Ein Schuss Ölzusatz ins Motorrad? Drei Hersteller schreiben in ihre Anleitungen nein, jeder aus einem anderen Grund. In den Tank darf vor dem Winter einer.
Ein Schuss Ölzusatz ins Motorrad? Drei Hersteller schreiben in ihre Anleitungen nein, jeder aus einem anderen Grund. In den Tank darf vor dem Winter einer.
Zeile 24, Motoröl: ein Häkchen bei 1.000 Kilometern, dann bei 10.000, 20.000, 30.000 und 40.000, und ganz rechts eines in der Spalte Jahreskontrolle. Zeile 25, Ölfilterpatrone: Häkchen bei 1.000, 20.000
Du hast genau die 2,6 Liter eingefüllt, die Yamaha für die Tracer 700 mit neuer Filterpatrone verlangt, den Deckel zugedreht und ins Schauglas geschaut: Der Pegel steht ordentlich hoch. Dann
„Unter Minimum.“ Dein Kumpel hält die Maschine gerade, du hockst daneben und schaust in das kleine Fenster am Motorgehäuse. Der Motor tickt beim Abkühlen. Der Ölspiegel steht unter der unteren
Nach ein paar Ausfahrten ist das frische Öl schon dunkel. Das ist fast immer normal. Grau, ein roter Stich oder Benzingeruch sind es nicht.
Der Ölstand steigt, obwohl du nichts nachgefüllt hast? Dann ist etwas dazugekommen. Der Geruchstest am Messstab und die zwei Wege ins Kurbelgehäuse.
Fast alle wechseln das Öl im Frühjahr. Damit überwintert der Motor in Altöl aus Säuren, Ruß und Kondenswasser. Warum der richtige Termin jetzt liegt.
Zwischen kalt und warm liegen über hundert Kubikzentimeter. Und der Seitenständer lügt. Warum dein Ölstand kein Wert ist, sondern ein Messergebnis.
Dichtring, Filtergummi, der passende Schlüssel und zwei Zahlen im Handbuch. Was auf dem Tisch liegen muss, bevor die Ablassschraube herauskommt.
Dieselbe blaue Wolke, zwei völlig verschiedene Kostenvoranschläge. Was darüber entscheidet, ist eine Frage, die du vor der Werkstatt selbst beantwortest.






