Frag einen Biker nach seinem ersten Motorrad, und sieh, was mit seinem Gesicht passiert. Die Augen werden weicher, ein halbes Lächeln, dann kommt die Geschichte – mit Baujahr, Farbe, der
Motorradfahren ist mehr als nur ein Hobby – es ist eine Lebenseinstellung! Wir nehmen dich mit auf spannende Touren, zeigen dir die coolsten Biker-Treffpunkte und erzählen Geschichten aus der Szene.
Frag einen Biker nach seinem ersten Motorrad, und sieh, was mit seinem Gesicht passiert. Die Augen werden weicher, ein halbes Lächeln, dann kommt die Geschichte – mit Baujahr, Farbe, der
Du öffnest die Tür, und bevor du das Licht findest, bist du schon woanders. Der Geruch der Werkstatt hat dich erwischt, ehe dein Kopf das Wort „Öl“ gefunden hat. Kalter
Es passiert in einer halben Sekunde. Auf der Landstraße kommt dir eine Maschine entgegen, die linke Hand löst sich kurz vom Lenker, zwei Finger nach unten – und ehe du
07:30 Uhr, irgendwo in den Bergen Andorras. Minus acht Grad. Ein Schneesturm peitscht über die Gipfel, und im Fahrerlager – wenn man das überhaupt so nennen kann – steht ein
Sonntagmorgen, kurz nach sieben. München schläft noch. Du nicht. Der Tank ist voll, die Luft riecht nach nassem Gras und kaltem Asphalt, und auf dem Mittleren Ring bist du der
Du stehst morgens um sieben auf dem Parkplatz am Fernsehturm, der Motor tickt im Leerlauf, und vor dir liegt eine Entscheidung. Links: die Schwäbische Alb, Jurakalk unter den Stollen, Nebel
Du stehst auf einem Waldweg, dein Hinterrad dreht im Schlamm, der Puls hämmert, und irgendwo zwischen Euphorie und Kontrollverlust denkst du: Das will ich öfter. Intensiver. Gegen andere. Der Gedanke
Der Helm sitzt, der Motor läuft, der erste Gang rastet ein. Und dann passiert etwas, das keine Statistik einfängt, kein Werbeprospekt abbildet und kein Stammtischkommentar zerstören kann: Du fährst los.
Du stehst auf dem Parkplatz, Schlüssel in der Hand, und das Motorrad riecht nach neuem Leder und altem Versprechen. Zehn Jahre. Zehn Jahre ohne Wind im Helm, ohne das Vibrieren
Samstagnachmittag, Innenstadt, 32 Grad. Du rollst seit zehn Minuten im Schritttempo durch die Fußgängerzone, der Motor heizt dir die Oberschenkel, der Helm drückt, und der einzige freie Fleck ist eine






