Du sitzt beim Händler auf einem Naked Bike, die Sonne knallt von links, und du kippst den Kopf hin und her, um auf dem Cockpit überhaupt eine Zahl zu erkennen.
Alles rund um die neuesten Motorräder! Wir stellen dir brandaktuelle Modelle vor, vergleichen sie und testen sie auf Herz und Nieren. Egal ob Naked Bike, Sportler oder Tourer – hier erfährst du, was wirklich auf der Straße zählt.
Du sitzt beim Händler auf einem Naked Bike, die Sonne knallt von links, und du kippst den Kopf hin und her, um auf dem Cockpit überhaupt eine Zahl zu erkennen.
Du stehst im Händlerschauraum, und vor dir reihen sich drei Adventure-Bikes auf. Eine wirkt fast schmal, ein 21-Zoll-Vorderrad, Sitzbank hoch oben. Daneben ein Brocken, breite Schultern, ein Tank wie ein
Du stehst an der Tankstelle, fünf Maschinen im Pulk, und der Vordermann brüllt durch sein heruntergeklapptes Visier irgendwas von „links abbiegen“. Verstanden hast du: nichts. Genau hier setzt ein gutes
Es ist immer derselbe Moment: Du willst los, die Tasche steht gepackt im Flur, und du stehst vor dem Bike und fragst dich, wie das alles dranbleiben soll. Spanngurte über
Drei Maschinen auf dem Parkplatz an der Passstraße. Die erste ist nackt – blanker Motor, breiter Lenker, kein Gramm Verkleidung zu viel. Die zweite glänzt unter einer geschwungenen Vollverkleidung, hinten
Du stehst an der Ampel, der Reihenvierzylinder bollert im Standgas, und unter dir warten 200 PS auf der Straße darauf, losgelassen zu werden. Grün. Du drehst auf – und in
Märzsonne, 9 Uhr morgens, B28 Richtung Reutlingen. Du kommst aus dem Waldstück, die Straße biegt nach Südosten – und plötzlich hast du 30 Millionen Lumen direkt in der Fresse. Zwei
Stell dir vor: 1.500 Höhenmeter Schotter, Geröll und Wurzelwerk. Kein Asphalt. Kein Gripstreifen. Nur du, 110 Kilo KTM zwischen den Beinen und ein Hang, der aussieht, als hätte ihn jemand
Der Moment wirkt unscheinbar, aber jeder, der ganzjährig fährt, kennt ihn nur zu gut: Ende 2025, eine dieser feuchten Nachmittage, an denen der Regen nicht richtig fällt, sondern eher klebt.
Der Pendelalltag ist ein merkwürdiger Ort: Morgens brauchst du Agilität, weil dich Busse überholen wie einen schlecht geparkten E-Scooter, und du ständig zwischen Radwegen, Lieferwägen und Ampelphasen jonglierst. Kaum bist






