
Deine neue Kette ist nicht schlecht. Die Werkstatt hat nicht geschlampt. Und der Händler hat dir keinen B-Ware-Kettensatz angedreht.
Was du nach den ersten paar hundert Kilometern siehst, ist so vorhersehbar, dass es in den Wartungsplänen der Hersteller sogar als eigener Termin steht: neue Kette montieren, Durchhang einstellen, nach einer überschaubaren Strecke die Motorradkette noch einmal nachspannen. Das Ärgerliche daran ist nur, dass niemand dir sagt, warum - und ohne dieses Warum kannst du den harmlosen Fall nicht vom teuren unterscheiden. Um dieses Warum geht es hier.
Eine Zahl räumt hier mehr auf als jede Erklärung.
Die Fachpresse hat sieben identische Triumph Sprint ST mit sieben verschiedenen Kettensätzen bestückt und in einer Woche 5.350 Kilometer heruntergerissen - gleichmäßiges Dauertempo, teilweise bei 200 km/h. Danach wurde jede Kette vermessen. Ergebnis: Die meisten Ketten hatten sich um 1,0 Millimeter gelängt, die schlechteste um 2,0 Millimeter. Über die gesamte Kettenlänge, nach 5.350 harten Kilometern.
Halte das kurz fest. Ein bis zwei Millimeter. Bei einer Kette, die aufgezogen fast zwei Meter misst und aus weit über hundert Gliedern besteht.
Und jetzt rechne mit mir, was ein einziger dieser Millimeter mit deinem Durchhang macht. Der freie Kettenstrang zwischen Ritzel und Kettenrad ist bei einem mittelgroßen Motorrad grob 45 Zentimeter lang. Spann einen Faden dieser Länge straff zwischen zwei Nägel und gib ihm einen Millimeter mehr Länge. Wenn du ihn jetzt in der Mitte zur Seite drückst, kommst du nicht einen Millimeter weit - du kommst rund anderthalb Zentimeter weit. Das ist reine Geometrie, und sie ist der Grund, warum diese Diskussion überhaupt existiert.
Anderthalb Zentimeter. Das ist ungefähr die Hälfte dessen, was in deinem Handbuch als zulässiger Durchhang steht.
Damit ist die Eingangsfrage im Prinzip beantwortet. Der Durchhang ist ein Verstärker: Er macht aus einer Verschleißmenge, die du mit dem Auge nie sehen würdest, eine Auffälligkeit, die dir sofort ins Auge springt. Deine neue Kette hat sich in den ersten fünfhundert Kilometern nicht „gedehnt“. Sie hat sich um Bruchteile eines Millimeters gesetzt - und dein Auge hat daraus einen Zentimeter gemacht.
Bleibt die Frage, wo diese Bruchteile herkommen.
Eine Antriebskette wird nicht länger, weil das Metall sich dehnt. Der Begriff „Kettendehnung“ ist eine der hartnäckigsten Fehlbenennungen im Motorradbau. Was in Wirklichkeit passiert: In jedem Kettenglied läuft ein Bolzen in einer Hülse, und zwischen beiden gibt es zwangsläufig Spiel. Verschleiß an diesen Reibflächen vergrößert das Spiel, jedes Glied wird um einen winzigen Betrag länger, und über hundert und mehr Glieder summiert sich das zu den Millimetern von oben.
Bei einer fabrikneuen Kette ist dieses Spiel noch Fertigungstoleranz. Die Flächen im Gelenk haben sich noch nicht aufeinander eingelaufen, die Rollen kennen die Zähne deiner Ritzel noch nicht, und in den ersten Kilometern setzt sich das alles auf ein gemeinsames Maß. Die Hersteller wissen das und setzen nach ein paar hundert Kilometern einen Kontrolltermin an. Nicht weil etwas kaputtgeht - sondern weil ein neu montierter Antrieb genau einmal in seinem Leben diesen Sprung macht.
Wie groß der ausfällt, hängt vom Fabrikat ab. In derselben Testwoche mussten vier der sieben Ketten einmal nachgespannt werden, drei zweimal. Bei 5.350 Kilometern, wohlgemerkt. Wenn du deine neue Kette nach fünfhundert Kilometern einmal nachziehst, liegst du also exakt im erwartbaren Bereich - und wenn dein Nachbar sagt, seine hätte er zweimal gebraucht, hat er auch recht.
Eine Sache begrenzt diesen Setzsprung übrigens, und sie ist der Grund, warum moderne Ketten so viel länger halten als die aus den Achtzigern: die Dichtringe. Bei einer O-, X- oder Z-Ring-Kette sitzt zwischen Bolzen und Hülse eine Fettfüllung, die von kleinen Gummiringen eingeschlossen wird. Da kommt kein Wasser hin, kein Sand, kein Streusalz. Das Gelenk - also genau die Stelle, an der die Längung entsteht - ist damit von Anfang an dauergeschmiert und für den Rest des Kettenlebens ziemlich gut aufgehoben. Dein Kettenspray hat damit zwei Aufgaben, und schmieren ist nur die eine: Es trennt die Rollen von den Zähnen, und es hält die Gummiringe von außen geschmeidig, damit sie nicht austrocknen und reißen. Reißt einer, läuft die Fettfüllung aus dem Gelenk, und dann geht es sehr schnell.
Was du nicht tun solltest: die Sache auf einen einzigen Termin reduzieren und danach ein Jahr wegschauen. Der Durchhang gehört alle paar Tankfüllungen kontrolliert, weil er dich nichts kostet und weil er der einzige Wert am Antrieb ist, den du im Vorbeigehen ablesen kannst. Wichtig ist dabei nur, dass du es jedes Mal gleich machst - gleiche Stelle, gleicher Ständer, gleiche Beladung. Ein Durchhang, den du einmal auf dem Hauptständer und einmal auf dem Seitenständer misst, ergibt zwei verschiedene Zahlen, und du wirst die falsche davon für Verschleiß halten.
Dieselbe Empfindlichkeit, die den Durchhang zu einem schnellen Alarmzeichen macht, macht ihn zu einem miserablen Messwert.
Ein Durchhang von vier statt drei Zentimetern kann bedeuten, dass deine Kette einen halben Millimeter länger geworden ist. Er kann aber auch bedeuten, dass du beim letzten Mal an einer anderen Stelle des Kettenrads gemessen hast. Denn eine Kette hat nie über den ganzen Umlauf denselben Durchhang, und das ist kein Defekt: Selbst an fabrikneuen Motorrädern kommen ein bis zwei Zentimeter Unterschied vor, einfach weil sich Fertigungstoleranzen von Kettenrad, Kettenradträger, Radnabe und Kette addieren.
Deshalb gilt eine Regel, gegen die praktisch jeder schon einmal verstoßen hat: Gemessen wird an der straffsten Stelle. Du drehst das Hinterrad langsam durch, drückst den unteren Strang dabei immer wieder leicht nach oben und suchst die Position, an der am wenigsten Spiel ist. Dort und nur dort gilt der Wert aus deinem Handbuch. Wer an der lockersten Stelle einstellt, hat die Kette im Betrieb strammer, als es ihm lieb sein kann.
Ein zweiter Punkt kommt dazu, den viele unterschätzen: Der Abstand zwischen Ritzel und Kettenrad ist nicht konstant. Er ändert sich, während die Schwinge einfedert, und er ist am größten, wenn Ritzelwelle, Schwingenlager und Radachse auf einer Linie liegen. In dieser Stellung ist deine Kette am strammsten, und darum schreibt jedes Handbuch vor, in welchem Beladungszustand gemessen wird. Beachte immer die Freigaben und Angaben in deinem Fahrzeughandbuch, die Zahlen unterscheiden sich von Modell zu Modell erheblich.
Sicherheitshinweis: Wenn du das Hinterrad zum Suchen der straffsten Stelle durchdrehst, dann von Hand und bei ausgeschalteter Zündung. Niemals mit laufendem Motor und eingelegtem Gang. Zwischen Kette und Ritzel geht ein Finger ohne Vorwarnung verloren, und das ist keine Redewendung - es ist die häufigste schwere Verletzung, die beim Schrauben am Antrieb passiert.
Wenn du wissen willst, wie es deiner Kette wirklich geht, misst du nicht den Durchhang, sondern die Länge.
Das Prinzip ist simpel. Eine Kette der gängigen Teilungen 520, 525 und 530 hat einen Bolzenabstand von 15,875 Millimetern - fünf Achtel Zoll, ein Maß aus einer anderen Zeit. Zwanzig dieser Teilungen ergeben im Neuzustand also 317,5 Millimeter. Gemessen wird mit einem Stahlmaßstab oder einem Bandmaß - ein Messschieber hilft hier nicht, denn selbst die langen Ausführungen enden bei 300 Millimetern und kommen an 317,5 gar nicht heran. Du legst die Kante an einen Bolzenmittelpunkt, zählst zwanzig Teilungen ab und liest ab, wie weit du daneben liegst. Auf ein oder zwei Millimeter kommt es dabei an, und die zeigt dir jeder Stahlmaßstab. Wichtig ist nur eins: Der Strang muss straff gezogen sein, sonst misst du den Durchhang mit.
Ab welchem Wert Schluss ist, sagt dir der Kettenhersteller - das Verschleißmaß steht auf der Verpackung oder auf seiner Website, und dein Fahrzeughersteller nennt im Handbuch eine eigene Grenze. Die Angaben liegen im niedrigen einstelligen Prozentbereich, und sie gehen zwischen Straßenbetrieb und harter Nutzung auseinander. Es lohnt sich, einmal nachzuschauen, statt sich auf eine Faustregel aus einem Forum zu verlassen.
Und wenn du gar nichts messen willst, dann wenigstens das hier.
Geh ans Hinterrad, greif die Kette am hintersten Punkt des Kettenrads - dort, wo sie gerade auf die Zähne aufläuft - und zieh sie nach hinten vom Kettenrad weg. Eine gesunde Kette lässt sich kaum abheben. Eine verschlissene folgt dir, weil ihre Teilung nicht mehr zur Teilung der Zähne passt.
Die Grenze dafür ist eindeutig: Lässt sich die Kette am hintersten Punkt des Kettenrads um mehr als eine halbe Zahnhöhe abheben, ist der Satz durch. An einer gängigen 520er bis 530er sind das grob drei bis vier Millimeter - halt im Zweifel einen Zollstock daneben, das ist ehrlicher als das Auge. Und wer den Zahngrund zwischen zwei Zähnen bereits komplett freiliegen sieht, ist längst darüber hinaus.
Zwei Blicke gehören noch dazu, und beide kosten nichts. Der erste gilt den Zahnflanken: Sind sie auf einer Seite steiler als auf der anderen und laufen die Spitzen krumm nach vorn aus wie eine Haifischflosse, brauchst du keinen Messschieber mehr. Der zweite gilt deinen Kettenspannern. Stehen die Exzenter oder Schrauben am hinteren Ende ihrer Skala, hast du keinen Verstellweg mehr übrig - und eine Kette, die so weit nach hinten gewandert ist, hat ihre Längung längst hinter sich.
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🛒 Was die Markierungen auf der Schwinge nicht können
Beim Nachspannen entscheidet nicht nur der Durchhang, sondern auch die Flucht.
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Es gibt genau einen Fall, in dem die Eingangsentwarnung nicht gilt, und der ist so verbreitet, dass er den größten Teil aller „meine neue Kette ist Schrott“-Beschwerden erklärt.
Kette und Kettenräder laufen sich aufeinander ein. Ein Kettenrad mit 20.000 Kilometern hat keine gleichmäßigen Zähne mehr, sondern eine Kontur, die zur Teilung der alten, gelängten Kette passt. Legst du darauf eine neue Kette, trifft eine korrekte Teilung auf eine falsche Verzahnung. Die Last verteilt sich nicht mehr auf viele Zähne, sondern konzentriert sich auf wenige, und die neue Kette längt sich dann extrem schnell.
„Extrem schnell“ heißt hier: Was normalerweise 20.000 bis 30.000 Kilometer hält, kann in einem Bruchteil davon durch sein. Der Kettensatz kostet etwas mehr als die Kette allein, und beim Wechsel liegt das kleine Ritzel ohnehin frei. Wer an dieser Stelle spart, kauft die Kette zweimal.
Umgekehrt gilt dasselbe, und es wird noch seltener beachtet: Neue Kettenräder mit einer alten Kette sind genauso falsch herum. Die gelängte Kette rundet die frischen Zähne in kurzer Zeit ab. Drei Teile, ein Termin - das ist der ganze Merksatz.
Wenn du wissen willst, welches der drei Teile dir zuerst sagt, wie es um den Satz steht, dann ist es das kleine Ritzel vorn. Nicht weil es schlechter gemacht wäre, sondern weil es rechnen muss: Ein Ritzel mit 16 Zähnen und ein Kettenrad mit 45 Zähnen bedeuten, dass sich das Ritzel fast dreimal so oft dreht - und jeder einzelne seiner Zähne fast dreimal so oft unter Last gerät. Am kleinen Ritzel siehst du den Verschleiß also lange vor dem Kettenrad: Es ist schon spitz, wenn hinten noch alles nach Neuzustand aussieht - und sitzt dabei unter einer Abdeckung, weshalb es sich niemand ansieht.
Und wenn deine neue Kette wirklich nach 500 Kilometern schon deutlich mehr Durchhang hat als nach den ersten hundert, dann schau nicht die Kette an. Schau die Zähne an.
Der häufigste Fehler beim Nachspannen ist nicht Faulheit. Es ist Übereifer.
Eine Kette braucht Spiel, weil der Abstand zwischen Ritzel und Kettenrad beim Einfedern wächst. Nimmst du dieses Spiel weg, dann zieht sich die Kette bei jedem Schlagloch selbst stramm - und die Kraft, die dabei entsteht, geht nicht in Luft auf: Sie landet auf den Lagern der Getriebeausgangswelle, also ausgerechnet dort, wo eine Reparatur nicht am Wochenende in der Garage passiert. Undichte Wellendichtringe an dieser Stelle sind das erste Symptom, das du von außen siehst.
Die Kette selbst hat auch nichts davon. Unter Dauerzug längt sie sich schneller und vor allem ungleichmäßig - was du beim nächsten Prüfen wieder als „sie hängt schon wieder“ interpretierst, obwohl du selbst die Ursache eingestellt hast.
Deshalb die Regel, die jeder erfahrene Schrauber irgendwann verinnerlicht: Im Zweifel einen Tick zu locker, nie einen Tick zu straff. Und beim Einstellen auf beiden Seiten gleich viel drehen, damit das Hinterrad in der Spur bleibt. Den Markierungen auf der Schwinge zu vertrauen, ist dabei Glückssache - sie sind an vielen Maschinen ungenauer, als ihr Aussehen vermuten lässt.
Sicherheitshinweis: Eine Kette, die reißt, tut das unter Last - also beim Beschleunigen. Glimpflich geht es aus, wenn sie einfach nach hinten abgeworfen wird und auf der Straße liegen bleibt. Die beiden anderen Fälle sind es nicht: Schlägt sie das Motorgehäuse auf, läuft Öl auf den Hinterreifen, und wickelt sie sich um Kettenrad und Radnabe, blockiert das Hinterrad bei Tempo. Wenn du an deinem Satz zweifelst und ihn nicht sicher beurteilen kannst, gehört er in eine Werkstatt, bevor du die nächste Tour fährst.
Es kursiert zu diesem Thema eine schöne, klare Regel: einmal nachspannen sei normal, ein zweites Mal ein Alarmsignal. Nach dem Blick in die Testdaten stimmt sie nicht. Drei von sieben Ketten brauchten in einer einzigen harten Woche zwei Termine, und alle drei waren völlig in Ordnung.
Was zählt, ist nicht die Anzahl. Es ist der Abstand.
Wenn du deine Motorradkette nach den ersten fünfhundert Kilometern nachspannst und danach dreitausend, viertausend Kilometer Ruhe hast, ist alles so, wie es sein soll. Wenn dieser Abstand über die Jahre auf tausend Kilometer schrumpft und dann auf fünfhundert, dann längt sich nicht mehr etwas ein - dann ist etwas am Ende. Das ist die Kurve, die du beobachten musst, und sie ist völlig kostenlos.
Also mach es dir einfach: Schreib bei jedem Nachspannen den Kilometerstand auf. Ein Zettel im Werkzeugkasten reicht, und schon der dritte Eintrag zeigt dir die Kurve. Länger als eine Minute dauert das nie, und es ist die einzige Aufzeichnung am ganzen Motorrad, die dir eine Diagnose schenkt.
Muss man eine neue Motorradkette wirklich schon nach 500 Kilometern nachspannen?
Meistens ja, und es ist kein Mangel. Ein neu montierter Antrieb macht genau einmal einen Setzsprung: Das Fertigungsspiel in den Gelenken und die Kontaktflächen zwischen Kette und Zähnen laufen sich aufeinander ein. Deshalb steht ein Kontrolltermin nach wenigen hundert Kilometern in den Wartungsplänen. Alarmierend wird es erst, wenn der Abstand zwischen zwei Nachspannterminen dauerhaft kurz bleibt.
Warum macht so wenig Kettenlängung so viel Durchhang?
Das ist reine Geometrie. Der freie Kettenstrang ist rund 45 Zentimeter lang. Wird die Kette um einen Millimeter länger, kannst du diesen Strang in der Mitte etwa anderthalb Zentimeter weit zur Seite drücken. Der Durchhang ist damit ein sehr empfindlicher Frühwarner - aber ein schlechtes Maß für den tatsächlichen Verschleiß.
Wie messe ich die Kettenlängung selbst?
Mit einem Stahlmaßstab über zwanzig Teilungen am straff gezogenen Strang; ein Messschieber ist dafür zu kurz. Neu sind das bei den gängigen Teilungen 520 bis 530 genau 317,5 Millimeter. Wie viel Abweichung zulässig ist, nennt der Kettenhersteller als Verschleißmaß und der Fahrzeughersteller im Handbuch - die Grenzen liegen im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
Kann ich nur die Kette wechseln und die Kettenräder behalten?
Technisch ja, wirtschaftlich fast nie. Eingelaufene Kettenräder haben eine Zahnkontur, die zur alten, gelängten Kette passt. Eine neue Kette darauf trägt nur auf wenigen Zähnen und längt sich entsprechend schnell. Umgekehrt gilt dasselbe: Neue Kettenräder mit alter Kette sind genauso falsch.
Wie erkenne ich ohne Werkzeug, dass der Kettensatz durch ist?
Zieh die Kette am hintersten Punkt des Kettenrads nach hinten weg. Lässt sie sich mehr als eine halbe Zahnhöhe abheben - an einer 520er bis 530er grob drei bis vier Millimeter -, ist der Satz am Ende. Ein zweiter Blick gilt den Zahnflanken: asymmetrisch abgetragen und mit krumm nach vorn auslaufenden Spitzen, dann brauchst du keine Messung mehr.
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