Gut ein Euro für fünf Monate: Das kostet der Strom für ein Erhaltungsladegerät am Motorrad. Und warum Steckerziehen bei angeklemmter Batterie kaum spart.
Gut ein Euro für fünf Monate: Das kostet der Strom für ein Erhaltungsladegerät am Motorrad. Und warum Steckerziehen bei angeklemmter Batterie kaum spart.
300 Euro vorab, damit der Verkäufer dir die Maschine freihält, klingt fair. Warum du trotzdem erst zahlst, wenn Motorrad und Papiere vor dir stehen.
Die alte Werkstattrechnung zeigt, wann die Kühlflüssigkeit am Motorrad zuletzt neu kam. Ab da läuft die Frist, manche Pläne nennen gar keine.
Wie lange hält eine Motorradbatterie? Ein großer Batteriehersteller nennt für AGM drei bis fünf Jahre im Schnitt. Was sie früher altern lässt.
Ruf an, bevor du zur Besichtigung fährst. Ein Anruf klärt Papiere, Schlüssel und Vorgeschichte, und schon die Art, wie der Verkäufer antwortet, sagt viel.
Zehn Jahre alt, wenig Kilometer, ein Stempel im Heft: Nach dem Tacho war kaum etwas fällig, nach dem Kalender einiges. Das zählst du vor dem Kauf.
Gebaut ist die Hülle für Räder in der Sonne. In der Garage zählt anderes: Gewicht runter vom Reifen, kein laufender Kompressor daneben, kein Glanzspray.
Manche Tankanzeige lässt sich mit Absicht Zeit, und ein Magnet hat am Gasgriff nichts verloren. Dazu ein Warnwort, das nicht überall dasselbe heißt.
Lass die Gebrauchte kalt anspringen und plan kurze Etappen. Unterwegs zeigen Kette, Reifen, Bremsen und Warnleuchten, was der Hof verschwiegen hat.
12.000 oder 48.000 Kilometer bis zu neuen Zündkerzen: Neun Wartungspläne liegen weit auseinander, nur einer zählt auch die Monate.






