Du stehst im Laden, schaust auf das Datenblatt und liest eine Zahl: Sitzhöhe 810 Millimeter. Klingt machbar. Dann setzt du dich drauf – und kommst nur mit den Zehenspitzen auf
Du stehst im Laden, schaust auf das Datenblatt und liest eine Zahl: Sitzhöhe 810 Millimeter. Klingt machbar. Dann setzt du dich drauf – und kommst nur mit den Zehenspitzen auf
Die Straße ist leer, die Luft kühl, der Asphalt rollt gleichmäßig unter dir weg – Nachtfahren mit dem Motorrad hat einen ganz eigenen Reiz. Kein Verkehr, keine Hektik, nur du,
Es klickt. Du nimmst den Drehmomentschlüssel weg, wischst dir die Hände am Lappen ab und bist zufrieden. Die Schraube sitzt mit genau den Newtonmetern, die im Handbuch standen. Sauber gemacht.
Du stehst im Händler, der Lack der neuen Maschine wirft das Licht wie frisch poliertes Glas zurück, es riecht nach Gummi und Neuwagen, und der Verkäufer lässt den Motor kurz
Sieben Uhr morgens, Stadtrand, die Ampel springt auf Grün. Du sitzt, der Daumen am Gasgriff, kein Kuppeln, kein Schalten – der Maxi-Scooter zieht einfach an, lautlos zügig, während neben dir
Der Lappen quietscht über den Tank, die Sonne brennt auf den Lack, und genau in dem Moment, in dem du zufrieden zurücktrittst, siehst du sie: trockene Schlieren, die sich quer
Schnell fahren kann fast jeder. Gas auf, der Wind reißt an der Jacke, das Motorrad liegt satt in der Spur. Aber stell dich mal an eine enge Parkplatzeinfahrt, voller Autos,
Du stehst im Händlerschauraum, und vor dir reihen sich drei Adventure-Bikes auf. Eine wirkt fast schmal, ein 21-Zoll-Vorderrad, Sitzbank hoch oben. Daneben ein Brocken, breite Schultern, ein Tank wie ein
Es ist Anfang November, der erste Raureif liegt auf dem Tank, und auf den Kleinanzeigen-Portalen passiert etwas Interessantes: Inserate, die im Mai noch heiß umkämpft waren, stehen plötzlich seit Wochen
Du kennst diesen Moment. Zügige Fahrt über die Landstraße, kalte Luft, alles klar – und dann die rote Ampel. Du hältst, atmest aus, und innerhalb von Sekunden zieht sich ein













