Rote Ampel. Mitten in der Steigung. Hinter dir rollt ein SUV so dicht auf, dass du im Spiegel die Stoßstange siehst – und dein Herz schlägt plötzlich im Hals. Genau
Rote Ampel. Mitten in der Steigung. Hinter dir rollt ein SUV so dicht auf, dass du im Spiegel die Stoßstange siehst – und dein Herz schlägt plötzlich im Hals. Genau
Acht Maschinen am Parkplatz, alle warmgelaufen, alle wollen los. Einer ruft „Ich fahr vorne”, zwei diskutieren über die Route, und der Neue auf der gebraucht gekauften MT-07 sagt lieber gar
Du kommst aus dem Windschatten eines Sattelzugs, gerade in dem Moment, in dem die Leitplanke aufhört und die Brücke beginnt. Und dann packt dich der Seitenwind. Nicht sanft. Er schiebt
Die Kurve kommt schneller, als du dachtest. Du gehst vom Gas, der Blick klebt am Leitplankenpfosten, der da außen steht – und genau auf den hältst du jetzt zu. Nicht,
Sonntagmorgen, kurz nach sieben. München schläft noch. Du nicht. Der Tank ist voll, die Luft riecht nach nassem Gras und kaltem Asphalt, und auf dem Mittleren Ring bist du der
Du stehst morgens um sieben auf dem Parkplatz am Fernsehturm, der Motor tickt im Leerlauf, und vor dir liegt eine Entscheidung. Links: die Schwäbische Alb, Jurakalk unter den Stollen, Nebel
Montagmorgen. 6:47 Uhr. Die B10 bei Stuttgart steht. Wieder. Du sitzt im Auto, dritte Spur von links, und starrst auf den Bremslichter-Ozean vor dir. Im Seitenspiegel zieht ein Motorrad vorbei
Du stehst auf dem Parkplatz, Schlüssel in der Hand, und das Motorrad riecht nach neuem Leder und altem Versprechen. Zehn Jahre. Zehn Jahre ohne Wind im Helm, ohne das Vibrieren
Märzsonne, 9 Uhr morgens, B28 Richtung Reutlingen. Du kommst aus dem Waldstück, die Straße biegt nach Südosten – und plötzlich hast du 30 Millionen Lumen direkt in der Fresse. Zwei
Stell dir vor: 1.500 Höhenmeter Schotter, Geröll und Wurzelwerk. Kein Asphalt. Kein Gripstreifen. Nur du, 110 Kilo KTM zwischen den Beinen und ein Hang, der aussieht, als hätte ihn jemand






