Die Straße ist leer, die Luft kühl, der Asphalt rollt gleichmäßig unter dir weg - Nachtfahren mit dem Motorrad hat einen ganz eigenen Reiz. Kein Verkehr, keine Hektik, nur du,
Die Straße ist leer, die Luft kühl, der Asphalt rollt gleichmäßig unter dir weg - Nachtfahren mit dem Motorrad hat einen ganz eigenen Reiz. Kein Verkehr, keine Hektik, nur du,
M25x1,5, gefettet. Diese Angabe findest du für die KTM 890 Adventure gleich zweimal, einmal bei der Steckachse vorn, einmal hinten. Vorn gehören 45 Newtonmeter drauf, hinten 90. Dasselbe Gewinde, beide
Sieben Uhr morgens, Stadtrand, die Ampel springt auf Grün. Du sitzt, der Daumen am Gasgriff, kein Kuppeln, kein Schalten, der Maxi-Scooter zieht einfach an, während neben dir die Autoschlange noch
Samstag, kurz nach der Hausrunde. Vor der Garage steht die Maschine in der Sonne, der Krümmer tickt noch, und du hast den Schlauch schon in der Hand. Zehn Minuten später
Ein Wendehammer am Ende einer Wohnstraße, links ein geparkter Transporter, rechts ein Gartenzaun. Du willst umdrehen, und auf einmal fühlt sich die Maschine, die auf der Landstraße so leicht war,
Kurz vor sieben, Nebel über den Feldern, die Schranke am Bahnübergang ist unten. Du stehst, atmest ruhig in den Helm, und während der Güterzug vorbeizieht, legt sich ein grauer Schleier
Abends auf dem Sofa spielst du die Aufnahmen vom Pass ab. Die Kurven waren gut, das Licht auch. Auf dem Bildschirm aber wabern die Leitplanken, der Ton ist ein einziges
Landstraße im Bayerischen Wald, fünf Maschinen hintereinander. Der Vordermann nimmt die linke Hand vom Lenker und klopft auf den Tank. Tanken, klar. Aber an der nächsten Tankstelle oder erst an
Zündung an. Das Cockpit erwacht, ein halbes Dutzend kleiner Symbole flackert auf, ein kurzer Reigen aus Rot, Gelb, Grün und Blau, und nach ein paar Sekunden ist fast alles wieder
Drei Paar Handschuhe liegen auf dem Ladentisch, und alle drei sehen nach Motorrad aus. Den Unterschied findest du nicht am Leder, sondern auf einem kleinen Etikett innen an der Stulpe.






