Ein Handbuch nennt 400 Umdrehungen Prüfdrehzahl und 1.500 Leerlauf. Warum ein Viertel des Leerlaufs zum Starten reicht und wer danach übernimmt.
Hier gibt’s wertvolle Tipps für Einsteiger und erfahrene Biker! Von der Wahl des richtigen Motorrads über Wartung & Pflege bis hin zu Fahrtechniken – wir helfen dir, dein Fahrerlebnis noch besser und sicherer zu machen.
Ein Handbuch nennt 400 Umdrehungen Prüfdrehzahl und 1.500 Leerlauf. Warum ein Viertel des Leerlaufs zum Starten reicht und wer danach übernimmt.
Von 1 auf 2 fällt die Drehzahl um ein Viertel, von 5 auf 6 nur um ein Achtel. Was die sechs Zahlen aus dem Handbuch über dein Getriebe verraten.
Hersteller veröffentlichen genau eine Zündwinkel-Zahl, die für den Leerlauf. Warum die Steuerung den Rest ständig verschiebt und wo die Grenze liegt.
Drei Zoll Felgenunterschied und trotzdem fast gleich große Räder. Warum die Zollzahl nichts über die Radgröße sagt und wo der Unterschied wirklich sitzt.
Vorn zwei Scheiben, hinten eine kleine - das sieht nach Sparen aus, ist aber Rechnung. Und warum leichte Maschinen vorn mit einer auskommen.
120 vorn, 180 hinten: Der hintere Reifen ist breit, weil er arbeitet - nicht, weil er trägt. Und breiter heißt nicht mehr Gummi auf der Straße.
Der Federteller geht nicht weiter und die Maschine sackt trotzdem durch. Woran du merkst, dass es nicht mehr die Einstellung ist - und was dann dran ist.
Vorn ein Zahn sind fast sieben Prozent, hinten zwei. Warum die kleine Zahl alles verschiebt - und was dabei mit Tacho, Kilometerstand und Achse passiert.
Die Wattzahl der Lichtmaschine gilt bei 5.000 Touren. An der Ampel bleibt ein Viertel davon - und davon geht die Grundlast erst noch ab.
Im Stand zickt der Leerlauf, beim Ausrollen sitzt er sofort. Schuld ist der Hinterschliff an den Schaltklauen - und der arbeitet für dich.






