Zuladung am Motorrad: Die Gold Wing darf weniger tragen als die NC750X

„Nimm die Gold Wing, die trägt doch alles.“ Der Satz fällt spätestens dann, wenn es um die große Tour zu zweit geht, und er klingt vernünftig. Fast 400 Kilo Motorrad, Koffer ab Werk, zwei Sitze wie Sessel.

Dann schlägst du die Anleitung auf. Höchstzuladung der Gold Wing Tour: 203 Kilo. Die NC750X, gut halb so schwer, darf 209 Kilo tragen. Das ist kein Druckfehler. Die Zuladung eines Motorrads folgt nicht einfach seiner Größe oder seinem Gewicht, und manchmal reicht sie nicht einmal für die zwei Menschen darauf.

Die Rangliste der Zuladung

Hier stehen 13 Maschinen, sortiert nach dem, was sie tragen dürfen, von wenig nach viel. Das Leergewicht ist jeweils der Wert, den der Hersteller fahrfertig angibt, also mit Sprit.

ModellLeer, kgZuladung, kg
XSR900 GP200165
CB650R205168
MT-09193168
Ninja 125149180
CB750 Hornet196180
NT1100238194
Gold Wing Tour393203
Gold Wing373205
XL750 Transalp210207
NC750X216209
Africa Twin231218
R 1300 GS240225
F 900 GS219226

XSR900 GP und MT-09 stehen hier mit Yamahas Anleitungen für 2024, die Ninja 125 mit der von Kawasaki für 2021. Bei der F 900 GS gilt BMWs Anleitung von 2023, bei der R 1300 GS die von 2025, beide ohne Sonderausstattung. Alle anderen sind Hondas aus den Anleitungen von 2024 bis 2026, in der Grundversion und für Europa. Auf honda.de stehen für die Africa Twin 214 und 215 Kilo Zuladung, prüf deshalb die Anleitung deines Modelljahrs.

Ein paar Zeilen lohnen den zweiten Blick. Die Ninja 125 wiegt 56 Kilo weniger als die CB650R, darf aber zwölf Kilo mehr tragen. Die F 900 GS liegt ein Kilo vor der R 1300 GS, obwohl die große GS 21 Kilo mehr wiegt. Und die NT1100, Hondas Tourer, trägt weniger als die Transalp. Nicht in der Tabelle steht die Suzuki SV650, denn Suzuki nennt nur Gesamt- und Leergewicht, 420 und 200 Kilo. Das ergibt rechnerisch 220 Kilo Zuladung, für ein Naked Bike eine Ansage.

Wer die höchste Zuladung sucht, landet in der Tabelle selbst bei den Reiseenduros und nicht bei den Sesseln. KTM nennt für die 890 Adventure ein zulässiges Gesamtgewicht von 450 Kilo und ein Gewicht ohne Kraftstoff von rund 200 Kilo, damit dürfte sie ähnlich weit oben stehen.

Eine Maschine mit 250 Kilo Zuladung war nicht dabei. Es gibt sie trotzdem: Der ADAC nennt für aktuelle Motorräder bis zu rund 270 Kilo und zeigt als Beispiel die Indian Springfield Dark Horse. Am unteren Ende stehen etwa 125 Kilo bei einzelnen Einsitzern, der Großteil erlaubt 200 bis 220 Kilo.

Größe trägt nicht automatisch mehr

Bei den beiden GS lässt sich die Zuladung nachrechnen, weil ihre Anleitungen auch das zulässige Gesamtgewicht nennen. Die R 1300 GS darf insgesamt 465 Kilo wiegen, davon gehen 240 für die Maschine ab, bleiben die 225 aus der Tabelle. In der älteren Anleitung von 2023 standen dort noch 227,6 Kilo, die Zahl hängt also auch an der Ausgabe.

Hondas Anleitungen nennen kein Gesamtgewicht, das steht erst in der Zulassungsbescheinigung. Rechnest du Leergewicht und Zuladung zusammen, käme die Gold Wing Tour auf 596 Kilo, die NC750X auf 425. Bei der NC750X steht diese Zahl auch auf honda.de, dort nur als „Gewicht (kg)“.

Die Gold Wing ist also für viel mehr Masse gebaut, nur sind zwei Drittel davon sie selbst. Bei der NC750X ist es etwas mehr als die Hälfte.

Mehr Motorrad heißt trotzdem nicht immer weniger Zuladung. Die NC750X mit Doppelkupplungsgetriebe wiegt zehn Kilo mehr als die mit Schaltgetriebe, und Honda nennt für beide dieselben 209 Kilo. Auf honda.de wächst dafür die Zeile „Gewicht (kg)“ von 425 auf 435. Bei der Africa Twin bleibt die Zuladung laut Anleitung von 2025 über alle Varianten von 231 bis 253 Kilo Leergewicht bei 218 Kilo.

Das rechnerische Gesamtgewicht steigt bei diesen Varianten also mit dem Leergewicht. Und die Zuladung kann sogar je Markt anders sein: Dieselbe CB650R darf in Europa 168 Kilo tragen, in Korea 148 und auf den Philippinen 128.

Warum es bei der Gold Wing gerade 203 Kilo sind, begründet Honda nicht. Reifen, Federung, Bremsen und Rahmen kommen infrage. Sicher ist nur: Hubraum, Koffergröße und Sitzkomfort erhöhen die Zuladung nicht von selbst.

Was alles mitzählt

Fahrer, Sozius, Gepäck, Zubehör. So steht es fast wortgleich bei Honda, Yamaha und Kawasaki. KTM wird bei der 890 Adventure deutlicher: Fahrer und Sozius rechnet das Werk mit Schutzkleidung und Helm.

Das ist die Zahl, die im Kopf meist fehlt. Du wiegst nicht das, was morgens die Badezimmerwaage zeigt, sondern dieses Gewicht plus Jacke, Hose, Stiefel, Helm und alles, was in den Taschen steckt.

Der Sprit zählt dagegen in aller Regel nicht mit, denn er steckt schon im Leergewicht. Bei den beiden GS ist das ein zu 90 Prozent gefüllter Tank, bei Yamaha heißt der Wert fahrfertig. Volltanken kostet dich also so gut wie keine Zuladung, solange du mit dem richtigen Leergewicht rechnest. Aufpassen musst du bei Trockengewichten aus dem Prospekt.

Der stille Posten ist das Zubehör. Hauptständer, Sturzbügel, Navi-Halter, Koffer: Alles, was über die Serie hinaus ans Motorrad kam, geht von der Zuladung ab. Honda zeigt das an der NT1100 gleich selbst. In der Anleitung von 2025 stehen 238 Kilo Leergewicht und 194 Kilo Zuladung, auf honda.de mit zwölf Kilo Seitenkoffern 250 und 182 Kilo. Zwölf Kilo Koffer, zwölf Kilo weniger für euch. Bei der R 1300 GS wiegt ein Aluminium-Koffer 6,6 Kilo, das Paar also 13,2 Kilo, bevor du das erste Hemd eingepackt hast.

Zwei Erwachsene, und die Reserve ist weg

Nimm zwei Erwachsene mit je 85 Kilo inklusive Montur, das ist eher schlank gerechnet. Macht 170 Kilo, ohne eine einzige Tasche.

Honda CB650R

Bei 168 Kilo Zuladung seid ihr zu zweit schon zwei Kilo drüber. Platz für zwei hat sie, Honda nennt ausdrücklich Fahrer und einen Sozius. Nur müsst ihr dann zusammen unter 168 Kilo bleiben, samt Helmen und Stiefeln.

Honda NC750X

Hier sind noch 39 Kilo frei. Fürs Gepäck erlaubt Honda höchstens 27 davon, der Rest bleibt für Zubehör. Für eine Woche zu zweit reicht das, wenn ihr nicht mit Campingausrüstung fahrt.

Honda Gold Wing Tour

Es bleiben 33 Kilo, und die Koffer sind ja schon dran. Honda begrenzt den Reisekoffer hinten und die beiden Seitenkoffer auf je neun Kilo, dazu kommen zwei Kilo in der Verkleidungstasche. Macht 29 Kilo Gepäck und vier Kilo Luft. Das reicht, aber am Ende hat die NC750X mehr Luft als der Sessel.

Selbst die R 1300 GS mit ihren 225 Kilo sieht zu zweit nicht mehr üppig aus. Es bleiben 55 Kilo, und mit zwei leeren Aluminium-Koffern sind es noch knapp 42, die Halter nicht mitgerechnet.

Das Gepäck hat seine eigene Grenze

Die Zuladung ist nur der große Deckel. Darunter sitzt bei vielen Maschinen ein kleinerer. Am härtesten trifft es die CB650R: „Das Gepäckgewicht darf unter keinen Umständen 7 kg überschreiten“, schreibt Honda, und in der Fußnote steht, dass Zubehör dazugehört. Eine vollgepackte Hecktasche ist damit schnell am Limit. Kawasaki formuliert es für die Ninja 650 noch grundsätzlicher: Es sollte so wenig Gepäck wie möglich mitfahren, wegen des Schwerpunkts.

Die CB750 Hornet erlaubt 13,5 Kilo, die Transalp 19,5, die NT1100 21 Kilo, davon höchstens zehn auf dem hinteren Gepäckträger. Die NC750X kommt auf 27 Kilo, die Africa Twin auf 29. Bis auf die NC750X zählt bei diesen Hondas das Zubehör mit.

Bei der F 900 GS gilt die Grenze je Gepäckstück. Die Anleitung von 2023 erlaubt acht Kilo je Koffer und fünf im Tankrucksack, dazu höchstens 160 km/h mit Koffern und 130 km/h mit beladenem Tankrucksack. Honda schreibt in den neueren Anleitungen gleich pauschal: Mit zusätzlichem Gewicht nie schneller als 130 km/h.

Warum so wenig, wenn doch insgesamt so viel erlaubt ist? Gepäck sitzt meist weit hinten, hoch oder seitlich außen und damit weit weg vom Schwerpunkt. Mehr Gewicht verändert laut Honda Fahrverhalten, Bremsverhalten und Stabilität, und die Anleitung verlangt, Gepäck gleichmäßig zu verteilen und sicher nahe am Schwerpunkt zu verspannen.

Hinten wird es zuerst eng

Sogar wer die Zuladung einhält, kann noch eine Grenze reißen. KTM nennt sie offen: Bei der 890 Adventure sind 450 Kilo insgesamt erlaubt, aber nur 175 Kilo auf der Vorderachse und 275 Kilo auf der Hinterachse. Bei der 390 Duke (2026) sind es 355, 127 und 228 Kilo. Die beiden Achswerte ergeben zusammen jeweils exakt das Gesamtgewicht. Wer es ausreizt, müsste die Last also aufs Kilo richtig verteilen.

Sozius, Koffer und Topcase sitzen alle weit hinten. Das Gewicht landet also nicht gleichmäßig auf beiden Rädern, und die Maschine kann hinten überladen sein, obwohl die Gesamtsumme noch passt. In den Anleitungen der übrigen Modelle hier fehlen die Achslasten, am Effekt ändert das nichts. Für deine eigene Maschine findest du die zulässigen Werte in der Regel in der Zulassungsbescheinigung Teil I, Feld 8.1 für vorn und 8.2 für hinten.

Sicherheitshinweis: Überladen wird das Motorrad träge, der Bremsweg länger, und das Fahrwerk kann durchschlagen. Im schlimmsten Fall kommst du vor einem Hindernis nicht mehr rechtzeitig zum Stehen, oder die Maschine rutscht in einer welligen Kurve weg, und beides kann dich das Leben kosten. Passe Reifendruck und Federvorspannung nach der Anleitung an und fahr beladen langsamer.

Überladen ist außerdem eine Ordnungswidrigkeit. Liegst du mehr als fünf Prozent über dem zulässigen Gesamtgewicht oder über einer zulässigen Achslast, nennt der deutsche Bußgeldkatalog 10 Euro. Mehr als zehn Prozent kosten 30 Euro, mehr als 15 Prozent 35 Euro. Ab mehr als 20 Prozent sind es 95 Euro und ein Punkt im Fahreignungsregister, bei mehr als 25 Prozent 140 Euro und bei mehr als 30 Prozent 235 Euro (Stand November 2026).

Für deine Rechnung brauchst du zwei Felder der Zulassungsbescheinigung Teil I: F.2 für die in Deutschland zulässige Gesamtmasse und G für die Leermasse. Beachte immer die Freigaben und Angaben in deinem Fahrzeughandbuch.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ordnet die Lage allgemein und journalistisch ein (Stand: November 2026). Er ist keine Rechtsberatung, und Einzelfälle können anders liegen. Wenn es bei dir konkret wird, frag eine Prüforganisation, deinen Versicherer oder einen Fachanwalt für Verkehrsrecht.

Stell dich einmal mit allem auf die Waage

Die Tabelle oben hilft beim Kauf, für die Tour zählt deine eigene Rechnung.

Zieh alles an, was du auf dem Motorrad trägst, auch Helm und Stiefel, und stell dich auf die Badezimmerwaage. Dann ist der Sozius dran. Danach kommen die vollen Taschen und nachgerüsteten Koffer einzeln auf die Waage. Steckt ein Koffer schon im Leergewicht wie bei der Gold Wing Tour, wiegst du nur den Inhalt. Anderes Zubehör, das nachträglich ans Motorrad kam, etwa Träger oder Sturzbügel, schreibst du einmal dazu, so gut du es weißt.

Die Summe ziehst du von der Zuladung deiner Maschine ab. Bleibt etwas übrig und hält das Gepäck seine eigene Grenze ein, passt es. Reicht die Zuladung nicht, hilft kein Umpacken, nur weniger Gewicht.

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Die Taschen wiegst du einzeln, den Reifendruck mit Gepäck nennt deine Anleitung.

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Das Schätzen fällt weg, wenn du die Maschine selbst wiegst. Der ADAC rät zu einer ausreichend belastbaren Personenwaage: erst das Vorderrad darauf, dann das Hinterrad. Schau vorher auf die Tragkraft, denn am Hinterrad einer schweren Maschine reicht eine normale Badezimmerwaage nicht immer.

Damit die Maschine dabei gerade steht, legst du vor und hinter die Waage je ein starkes Brett in Waagenhöhe, länger als der Radstand. Darauf rollst du die Maschine Stück für Stück über die Waage: Erst hältst du mit dem Vorderrad darauf an, dann mit dem Hinterrad. Weil die Räder eben auf die Waage rollen, rutscht sie auch nicht weg. Ohne Bretter stünde die Maschine schräg, und beide Messungen fielen etwas zu niedrig aus. Eine zweite Person hält das Motorrad mit leichter Hand senkrecht.

Wiegst du die Maschine vollgetankt, ergeben beide Werte zusammen ihr echtes Gewicht, mit allem, was dran ist. Die Differenz zum zulässigen Gesamtgewicht ist das, was euch und dem Gepäck bleibt.

Mach das einmal in Ruhe, solange die Maschine im Winterlager steht. Die Zahl, die dabei herauskommt, steht in keiner Anleitung, und mit ihr rechnet ihr ab jetzt jede Tour.

❓ Häufige Fragen zur Zuladung am Motorrad

Was zählt alles zur Zuladung beim Motorrad?

Zur Zuladung gehören Fahrer, Sozius, Gepäck und Zubehör, so definieren es Honda, Yamaha und Kawasaki in ihren Anleitungen. KTM rechnet die Personen ausdrücklich mit Schutzkleidung und Helm. Der Kraftstoff steckt dagegen meist schon im Leergewicht, sofern es der fahrfertige Wert und kein Trockengewicht ist.


Wo steht, wie viel mein Motorrad tragen darf?

Den Wert nennt die Anleitung bei den Technischen Daten, Honda spricht von Höchstzuladung. Fehlt er dort, hilft die Differenz aus zulässigem Gesamtgewicht und Leergewicht, in Deutschland stehen beide Werte in den Feldern F.2 und G der Zulassungsbescheinigung Teil I. Nachträglich angebautes Zubehör musst du selbst abziehen.


Welches Motorrad hat die höchste Zuladung?

Unter den 13 Modellen dieses Vergleichs liegen zwei BMW vorn: die F 900 GS mit 226 und die R 1300 GS mit 225 Kilo, nach den Anleitungen von 2023 und 2025. Die Honda Africa Twin folgt mit 218 Kilo. Der ADAC nennt für aktuelle Motorräder eine Spanne bis rund 270 Kilo, als Beispiel die Indian Springfield Dark Horse. So viel trägt keine der hier verglichenen Maschinen. Vergleichen lohnt sich nach Modelljahr, denn die Werte können sich mit der Ausgabe ändern.


Warum trägt die Gold Wing weniger als die NC750X?

Die Gold Wing Tour darf laut Anleitung 203 Kilo tragen, die NC750X 209 Kilo, eine Begründung liefert Honda nicht. Zählst du Leergewicht und Höchstzuladung zusammen, kommt die Gold Wing Tour auf 596 Kilo, und zwei Drittel davon sind die Maschine selbst. Größe und Komfort sagen über die Tragfähigkeit wenig aus.


Wie viel Gepäck darf aufs Motorrad?

In vielen Anleitungen steht unterhalb der Zuladung eine eigene Grenze fürs Gepäck. Honda erlaubt bei der CB650R sieben Kilo, bei der NC750X 27 und bei der Africa Twin 29 Kilo. Für die F 900 GS nennt BMWs Anleitung von 2023 acht Kilo je Koffer und fünf Kilo für den Tankrucksack. Diese Grenzen gelten auch dann, wenn von der Zuladung noch etwas frei wäre.


Zählt der volle Tank zur Zuladung?

Ein voller Tank geht in der Regel kaum von der Zuladung ab, weil das fahrfertige Leergewicht den Kraftstoff schon enthält. Bei den beiden BMW dieses Vergleichs steckt im Leergewicht ein zu 90 Prozent gefüllter Tank, die letzten zehn Prozent kommen dort noch dazu. Yamaha spricht von fahrfertig. Den ganzen Kraftstoff zählst du nur bei einem Trockengewicht aus dem Prospekt dazu.


Was passiert, wenn ich mein Motorrad überlade?

Überladen verlängert den Bremsweg und macht die Maschine unruhig, Honda warnt in der Anleitung vor Unfällen mit schweren Folgen. In Deutschland steht das Überschreiten des zulässigen Gesamtgewichts oder einer zulässigen Achslast außerdem im Bußgeldkatalog. Ab mehr als fünf Prozent sind es je nach Überschreitung 10 bis 235 Euro, ab mehr als 20 Prozent kommt ein Punkt dazu (Stand November 2026).

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