„Dein Blinker läuft noch.“ Die Radfahrerin neben dir an der roten Ampel sagt es freundlich und zeigt auf deinen Blinker. Du drückst den Schalter, und der grüne Pfeil im Cockpit
„Dein Blinker läuft noch.“ Die Radfahrerin neben dir an der roten Ampel sagt es freundlich und zeigt auf deinen Blinker. Du drückst den Schalter, und der grüne Pfeil im Cockpit
Im Stand zickt der Leerlauf, beim Ausrollen sitzt er sofort. Schuld ist der Hinterschliff an den Schaltklauen - und der arbeitet für dich.
Im Regal wirkt der Fall klar. Die Packung mit der höheren Kelvin-Zahl leuchtet auf dem Vorführbrett kälter, weißer, moderner. Daneben liegt die Lampe mit dem wärmeren Ton und wirkt im
Die Flüssigkeit ist nicht weg. Sie steht knapp zwanzig Zentimeter tiefer, im Bremssattel, und sie steht genau dort, wo bis vor ein paar tausend Kilometern noch Belagmaterial war. Der Behälter
Motor aus, Seitenständer raus, Helm ab. In dieser Sekunde fangen die Geräusche nach dem Abstellen an: ein Ticken aus Richtung Krümmer, irgendwo ein Klicken, vielleicht ein feines Pfeifen. Die meisten
Samstagvormittag, Kaffee, Tourvorbereitung. Kette angeschaut, Reifen angeschaut, Bremse angeschaut, Kühlmittel angeschaut. Alles in Ordnung, Häkchen im Kopf. Zwei Wochen später steht in der Werkstattrechnung ein Reifen mit einem Nagel drin,
Die alten Plastikkeulen sind ab, die neuen LED-Blinker sitzen bündig am Heck, und du bist zufrieden mit dir. Dann drückst du den Schalter nach links, und das Ding hämmert los
„Meine läuft wie auf Schienen.“ Diesen Satz sagen Fahrer über ihr Motorrad wie ein Kompliment, und meistens ist er auch eins. Manchmal beschreibt er aber etwas anderes: ein Lenkkopflager, das
Fünf Minuten bis über Nacht - so weit spannen die Herstellerangaben zur Einwirkzeit, je nach Produkt. Gewartet wird in der Garage meist so lange, wie es dauert, den Schlüssel zu
„Service ist frisch gemacht - schauen Sie, im Cockpit ist alles dunkel.“ Der Satz fällt bei jeder zweiten Besichtigung, und er klingt nach einem Beleg. Er ist keiner. Eine erloschene






