
Rost auf der Kette sieht nach einer Regennacht schlimmer aus, als er ist, und er verrät dir erstaunlich wenig über den Zustand deiner Kette. Das liegt nicht an dir. Es liegt daran, dass er an den Teilen sitzt, an denen sich das Schicksal einer Kette gar nicht entscheidet.
Trotzdem greift an so einem Morgen fast jeder zur Dose. Nass, schmutzig, egal, drauf damit. Oder zum Bremsenreiniger, weil das Braune ja weg soll.
Und genau dabei passiert das, was eine Kette wirklich kostet - deutlich schneller, als das bisschen Rost es je könnte.
Eine Motorradkette besteht aus einer Menge Stahl, der offen im Wetter hängt. Kein Lack darauf, keine Verkleidung davor, und was an Kettenschutz darüber sitzt, hält allenfalls den groben Spritzer ab. Das Einzige, was zwischen diesem Stahl und der Luft steht, ist ein dünner Schmierfilm - und der überlebt zwei Stunden Dauerregen bei Autobahntempo nur zu einem Teil.
Dann kommst du an, stellst die Maschine ab, und die Kette ist warm und nass zugleich. Sie kühlt über Nacht aus, das Wasser bleibt in den Spalten stehen, und am Morgen ist da diese rotbraune Tönung, die gestern noch nicht da war.
Das ist kein Alterszeichen. Eine vier Wochen alte Kette macht dasselbe, sobald ihr Film einmal dünn geworden ist. Deshalb siehst du den Effekt auch nicht bei jedem Regen gleich stark: Wer kurz vorher geschmiert hat, sieht am nächsten Morgen fast nichts. Wer seit ein paar hundert Kilometern und zwei Regenfahrten nicht mehr an der Dose war, sieht die ganze Kette.
Im Fahrbetrieb reibt die Kette permanent an sich selbst und an den Zähnen. Die Flächen, die sich dabei berühren, bleiben blank. Steht die Maschine, arbeitet nur noch die Feuchtigkeit - und die hat die ganze Nacht Zeit.
Was du einer Kette nicht ansiehst: Für ihre Größe hat sie eine gewaltige Oberfläche. Ein Meter Kette besteht aus mehreren hundert Einzelteilen, jedes mit Kanten, Spalten und Übergängen. Wasser bleibt in solchen Spalten von allein stehen, ohne dass ein Tropfen sichtbar wäre. Ein glattes Schutzblech ist im Fahrtwind in zwei Minuten trocken. Eine Kette braucht dafür ein Vielfaches, und an den engsten Stellen wird sie gar nicht richtig trocken.
Viele kennen noch eine andere Beobachtung: Die Kette läuft nach der Wäsche stärker an als nach einer Regenfahrt. Auch dafür gibt es einen Grund. Regen spült den Film dünn, ein Eimer mit Reiniger nimmt ihn gründlich mit, und was dann folgt, ist derselbe Stahl ohne jeden Schutz - nur eben sauber.
Wie schlimm das aussieht, hängt außerdem an der Maschine. Wer einen ordentlichen Kettenschutz und einen langen Hinterradabdecker hat, bekommt weniger Wasser von oben und weniger Dreck von unten auf den Antrieb. Wer Kettenschutz und Abdecker abgebaut hat, weil es ohne besser aussieht, sammelt beides ein. Das ist schlicht Geometrie - und es erklärt, warum zwei Motorräder nach derselben Tour so unterschiedlich aussehen können.
An dieser Stelle lösen sich die meisten Sorgen auf, und der Grund dafür ist eine Portion Fett, die irgendwann im Werk in deine Kette gefüllt wurde.
In jedem Gelenk deiner Kette steckt eine winzige Menge Schmierfett. Sie kam bei der Montage hinein, sie sitzt zwischen Bolzen und Buchse, und die kleinen Gummiringe zwischen den Laschen - O-Ring oder X-Ring, je nach Bauform - haben genau eine Aufgabe: sie dort zu halten. Diese Füllung bekommt eine Kette genau einmal in ihrem Leben. Ist sie verbraucht, kommt nichts nach, weil derselbe Ring, der sie drin hält, auch alles andere draußen hält - dein Kettenspray eingeschlossen.
Das klingt nach schlechter Nachricht, ist aber die beste des ganzen Artikels. Denn dieses Gelenk, der Ort, an dem eine Kette lang wird und irgendwann fällig ist, ist gegen Wasser dicht, solange die Ringe sitzen.
Der Rost, den du morgens siehst, liegt also außerhalb. Er sitzt auf den Laschen und auf den Rollen, dort, wo Regen hinkommt und wo er auch hinkommen soll. Über das, was im Gelenk vorgeht, sagt er ungefähr so viel wie der Straßenstaub auf deinem Tank über den Zustand des Motors.
Damit bleibt die Frage, wozu das Zeug aus der Dose überhaupt gut ist, wenn es nie ins Gelenk kommt. Es hat drei Adressaten. Die Rollen, die auf ihren Buchsen laufen und in die Zähne einlaufen - die am härtesten arbeitende Stelle, an die dein Schmiermittel überhaupt herankommt. Die Gummiringe, die im Freien liegen und nicht austrocknen dürfen, weil ein harter Ring aufhört, dicht zu sein. Und schlicht der blanke Stahl, den es vom Wasser trennt.
Der dritte Adressat ist der, um den es hier geht. Wenn die Kette morgens braun ist, hat der Film seine Arbeit an dieser Stelle eingestellt - mehr steht in dem Befund nicht drin.
Du brauchst keinen Fachmann und kein Werkzeug, um das Braune einzuordnen. Du brauchst einen alten Lappen.
Motor aus, Schlüssel raus. Wer die Kette mit laufendem Motor durchdreht, riskiert einen Finger zwischen Rolle und Zahn, und das ist keine Floskel. Bock die Maschine auf oder schieb sie ein Stück. Dann greif die untere Kettenhälfte locker mit dem Lappen und zieh ihn über ein paar Handbreit. Wisch immer bei stehendem Rad und dreh danach weiter - niemals beides gleichzeitig, sonst zieht dir die Kette den Lappen samt Fingern ins Kettenrad.
Der Test funktioniert bei jedem Wetter und dauert wirklich keine Minute. Der häufigste Fehler dabei ist, ihn an der glänzendsten Stelle zu machen. Dreh das Rad ein Stück weiter oder schieb noch einmal nach, schau dir zwei, drei verschiedene Abschnitte an, und zwar auch die Innenseite, die zur Maschine zeigt. Dorthin kommt am wenigsten Fahrtwind, und dort trocknet es entsprechend zuletzt.
Bleibt er sitzen, ist das noch kein Drama. Es ist aber der Moment, in dem du genauer hinschaust als bis zum Lappen.
Die Rollen sind die Teile der Kette, deren Oberfläche ständig arbeitet. Sie liegen bei jedem Umlauf zwischen Buchse und Zahn, und sie sollen sich dabei drehen können. Ist ihre Oberfläche erst einmal angefressen statt glatt, geht genau dieses Zusammenspiel nicht mehr sauber auf. An dieser einen Stelle spielt sichtbarer Rost tatsächlich eine Rolle, und die Kettenhersteller sind an diesem Punkt strenger als dieser Artikel: Sie führen Rost neben Längung und steifen Gliedern schlicht als Austauschgrund. Bei mindestens einem der großen Hersteller ist ein Zustand ohne Rost und Korrosion sogar Bedingung dafür, dass die Garantie greift.
Das zweite Zeichen ist unauffälliger und deshalb wertvoller: Der Rost ist am nächsten Morgen wieder da, obwohl du am Vortag gereinigt und geschmiert hast. Dann hält dein Schmiermittel auf dieser Kette schlicht nicht durch. Entweder passt das Produkt nicht zu deinen Strecken, oder es wurde auf Schmutz aufgetragen, oder es wird bei jeder Fahrt heruntergeschleudert, weil zu viel davon drauf war.
Einen dritten Fall gibt es noch, und der hat mit Rost überhaupt nichts zu tun, obwohl er gern damit verwechselt wird: Eine Kette, die du alle paar hundert Kilometer wieder nachspannen musst, ist innen längst am Ende. Da hilft keine Dose mehr, da hilft ein Kettensatz.
Eine Einschränkung gehört zu diesem ganzen Abschnitt dazu, und sie wird ab Oktober wichtig. Solange es nur Regen war, hast du Zeit bis zum Wochenende. War Salz im Spiel, hast du sie nicht: Gesalzenes Wasser arbeitet deutlich schneller als sauberes, und es arbeitet auch dann weiter, wenn die Kette längst trocken aussieht. Nach der ersten Fahrt über gestreute Straßen ist Abspülen die dringendste Arbeit am ganzen Motorrad.
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🛒 Was die Kette verträgt
Ist nur der Film weg, fehlt ihr allein das Fett. Ist sie schmutzig, gehören Reiniger und Bürste davor.
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Wer morgens auf die Kette schaut, schaut meistens gleich mit auf das Kettenrad, und dort wirkt der Befund oft noch dramatischer. Ein großes Blech, überall bräunlich, und direkt unter den Zähnen ein blanker Ring.
Genau dieser blanke Ring ist die Erklärung. Er markiert die Fläche, auf der die Rollen laufen und die Zahnflanken tragen. Dort wird jeder Ansatz sofort wieder abgestreift, dort kommt nichts zur Ruhe. Alles daneben ist Blech, das nichts trägt und nie berührt wird - und das darf anlaufen, ohne dass es irgendjemanden etwas angeht. Du kennst denselben Effekt vom äußeren Rand deiner Bremsscheiben, und dort regt sich auch niemand auf.
Ob du das Braune überhaupt zu sehen bekommst, hängt am Material. Ein Kettenrad aus Aluminium läuft gar nicht erst rostbraun an, dafür ist es weicher und hält bei gleicher Fahrweise kürzer. Ein Stahlkettenrad hält länger und sieht nach jedem nassen Herbst aus wie ein Scheunenfund. Beides ist normal, und die Farbe sagt in beiden Fällen nichts über den Verschleiß.
Was der Zustand des Antriebs wirklich verrät, steht ohnehin nicht in der Farbe, sondern in der Form der Zähne und in der Länge der Kette. Das ist ein eigenes Kapitel und hat mit der letzten Regennacht nichts zu tun.
Hier wird es unangenehm, weil ausgerechnet die Hausmittel, die in jedem zweiten Ratschlag auftauchen, auf der Verbotsliste der Kettenhersteller stehen. Und zwar wörtlich.
Benzin, Petroleum, Diesel, Bremsenreiniger, Vergaserreiniger, Dampfstrahler, Drahtbürste. Der Weg ist bei jedem ein anderer, das Ende dasselbe. Die Drahtbürste schiebt den Dichtring zur Seite, ein Wasserstrahl drückt an ihm vorbei - der aus dem Hochdruckreiniger zuverlässiger als jeder andere. Die dünnflüssigen Lösungsmittel müssen den Ring dafür nicht einmal angreifen: Sie kriechen an ihm vorbei nach innen und verdünnen das Fett so weit, dass es beim nächsten Umlauf mit herausläuft.
Einer der großen Kettenhersteller nennt für sein Verbot ausdrücklich beide Folgen - den verformten Ring und das ausgewaschene Fett. Petroleum bekommt bei ihm sogar einen eigenen Absatz, und zwar genau deshalb, weil es so lange als Standardmittel galt. Und du erinnerst dich, wie viel Fett nachkommt. Nichts.
Ein achter Kandidat steht ebenfalls auf der Liste, und der überrascht die meisten: Motoröl. Der Schuss aus der alten Kanne fühlt sich nach dem naheliegendsten Hausmittel überhaupt an, steht bei mindestens einem Kettenhersteller aber in derselben Aufzählung wie Benzin und Bremsenreiniger.
Einer fehlt noch, und er liegt in dieser Situation besonders nahe: das dünne Multifunktionsspray, das jeder im Regal stehen hat. Es kriecht hervorragend und löst hervorragend, und beides ist hier das Problem. Zum Schmieren taugt es damit nicht, und als Rostschutz- und Kriechöl steht seine Sorte bei einem der großen Kettenhersteller namentlich auf der Verbotsliste - zusammen mit Benzin, Petroleum und Bremsenreiniger.
Und darin liegt die eigentliche Ironie: Der Rostfilm, der dich morgens ärgert, ist Kosmetik. Die Methode, mit der ihn viele bekämpfen, bringt die Kette wirklich um.
Was bleibt, ist unspektakulär und steht so auch in den Pflegehinweisen der Hersteller: ein Lappen, eine weiche Bürste mit Kunststoffborsten, und wenn es chemisch sein muss, ein Reiniger, der ausdrücklich für Ketten mit Dichtringen freigegeben ist. Danach trocknen lassen, dann erst schmieren. Bei einem Film von einer Nacht reicht der Lappen in aller Regel allein.
Sicherheitshinweis: Kettenspray, das auf die Reifenflanke oder auf die Bremsscheibe nebelt, kostet dich in der nächsten Kurve den Grip oder die Bremsleistung. Sprüh sparsam und von innen auf die Rollen, halt ein Stück Pappe zwischen Kette und Reifen, und wisch den Reifen und die Scheibe im Zweifel mit einem sauberen, trockenen Tuch nach.
Den Griff zur Dose auf die nasse, schmutzige Kette macht fast jeder, und deshalb gilt er kaum noch als Fehler. Er ist aber einer, und zwar ein doppelter.
Das Wasser, das noch in den Spalten steht, bekommt einen Deckel. Und der Schmutz, der als feiner Straßenstaub in dem alten, verharzten Fett klebt, bekommt frisches Schmiermittel obendrauf und läuft von da an als Paste zwischen Rolle und Zahn mit. Diese Paste schleift. Sie schleift an derselben Stelle, an der du gerade Rost gefunden hast, und sie schleift auch dann noch, wenn die Kette längst wieder trocken aussieht.
Deshalb ist die Reihenfolge wichtiger als das Mittel: erst sauber, dann trocken, dann Film. Wie du das im Einzelnen anstellst und welches Mittel zu deiner Fahrweise passt, ist ein eigenes Thema - und hier steht bewusst keine Anleitung dazu, sondern die Frage davor.
Wie eilig das Ganze ist, wäre damit noch offen. Bei sauberem Regenwasser: ziemlich wenig. Fährst du in den nächsten Tagen ohnehin, erledigt sich der sichtbare Teil zu einem guten Stück von selbst, weil sich die tragenden Flächen im Betrieb frei arbeiten. Was sich nicht von selbst erledigt, ist die Ursache: Wenn der Film einmal weg ist, kommt er nicht wieder, und der nächste Regen fängt beim selben blanken Stahl an.
Neben dem Salz gibt es noch eine Lage, in der es unangenehm wird: wenn die Maschine nass in eine geschlossene, kalte Garage geht und dort Wochen steht. Dann trocknet nichts mehr ab, und aus dem Film von einer Nacht wird etwas, das der Lappen nicht mehr mitnimmt.
Wie oft deine Kette Aufmerksamkeit braucht, mit welchem Durchhang sie laufen soll und welche Reinigungsmittel für sie freigegeben sind, entscheidet nicht die Werbung auf der Dose. Beachte immer die Freigaben und Angaben in deinem Fahrzeughandbuch. Und wenn du dort nichts findest: Die Kettenhersteller veröffentlichen ihre Pflegehinweise frei zugänglich, mitsamt der Liste dessen, was ihre Dichtringe nicht mögen.
Rost auf der Kette ist damit vor allem eines - eine Nachricht über deinen Schmierfilm, nicht über deine Kette.
Geh morgen früh mit einem Lappen an die Kette, bevor du über sie urteilst. Geht das Braune mit, hast du einen Film verloren und sonst nichts - reinigen, trocknen lassen, schmieren, fertig. Bleibt es sitzen, schau dir die Rollen an und nimm dir am Wochenende Zeit für den Rest.
Und lass den Bremsenreiniger im Regal. Er löst dein Problem in zwei Minuten und schafft dir eines, das du erst in ein paar tausend Kilometern siehst.
Ist Rost auf der Kette nach einer Regenfahrt schlimm?
In den allermeisten Fällen nicht. Was du siehst, ist ein oberflächlicher Film auf Laschen und Rollen, also außerhalb der Dichtringe. Das eigentliche Gelenk aus Bolzen und Buchse liegt darunter und ist davon nicht betroffen. Lässt sich das Braune mit einem Lappen abwischen, ist es eine Frage der Pflege und keine des Zustands.
Wie unterscheide ich Flugrost von echtem Schaden?
Mit einem Lappen. Flugrost geht gleichmäßig mit und hinterlässt glattes Metall. Rost, der in Flecken sitzen bleibt, sich vor allem auf den Rollen hält und sich mit dem Daumennagel rau anfühlt, ist tiefer gegangen. Kommen steife Glieder oder ständiges Nachspannen dazu, ist die Kette unabhängig vom Rost ein Fall für den Austausch.
Kann ich Rost mit Bremsenreiniger von der Kette holen?
Besser nicht. Die Kettenhersteller nennen Bremsenreiniger, Vergaserreiniger, Benzin, Petroleum, Dampfstrahler und auch Motoröl ausdrücklich als ungeeignet, weil diese Mittel die Dichtringe angreifen und das Fett aus dem Gelenk waschen. Dieses Fett wird nie wieder ersetzt - auch nicht durch Kettenspray. Ein Lappen und ein für Dichtringketten freigegebener Reiniger reichen.
Darf ich eine nasse Kette schmieren?
Warte, bis sie trocken ist. Wer auf die nasse Kette sprüht, legt einen Deckel über das Wasser, das noch in den Spalten steht. Kommt Straßenschmutz dazu, entsteht daraus eine Paste, die zwischen Rolle und Zahn mitläuft und schleift. Erst reinigen, dann trocknen lassen, dann schmieren.
Warum rostet meine Kette, obwohl ich regelmäßig schmiere?
Dann hält der Film nicht. Typische Gründe: Das Mittel wurde auf Schmutz aufgetragen, es wurde zu viel davon aufgetragen und der Überschuss ist heruntergeschleudert, oder das Produkt passt nicht zu deinen Strecken. Wer viel im Regen und auf der Autobahn fährt, verliert den Film schneller als der Sonntagsfahrer.
Rostet eine Kette mit O-Ringen auch innen?
Nur dann, wenn die Dichtringe hin sind. Solange sie halten, ist das Gelenk gegen Wasser abgeschlossen und mit dem Fett aus dem Werk gefüllt. Deshalb sagt Rost auf den Laschen nichts über das Innere der Kette aus, und deshalb ist alles, was die Ringe beschädigt, gefährlicher als der Rost selbst.
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