
1,6 Millimeter. Die Zahl kennt jeder, der schon einmal vor der Hauptuntersuchung den Profiltiefenmesser aus der Werkzeugkiste gekramt hat. Sie ist die gesetzliche Mindestprofiltiefe für Motorräder in Deutschland. In der Anleitung deiner Maschine steht für den Hinterreifen aber oft eine andere Zahl: 2,0 bei Honda und Suzuki, und bei Kawasaki sogar 3, sobald du schneller als 130 fährst.
Elf Maschinen von fünf Herstellern, jeweils die Angaben zu den Reifen. Fällt das Profil unter diese Werte, ist laut Anleitung ein neuer Reifen fällig:
| Maschine | vorn | hinten |
|---|---|---|
| Suzuki V-Strom 650 | 1,6 mm | 2,0 mm |
| Honda CB650R, NC750X, Gold Wing | 1,5 mm | 2,0 mm |
| Kawasaki Z650, Z900 | 1 mm | 2 mm bis 130 km/h, darüber 3 mm |
| Yamaha MT-07, MT-09, Tracer 700 | 1,6 mm | 1,6 mm |
| BMW R 1250 GS, R 1300 GS | keine eigene Zahl | keine eigene Zahl |
Die Werte stammen aus Handbüchern der Jahre 2013 bis 2025. Andere Baujahre und Modelle können abweichen. BMW nennt in den Anleitungen der R 1250 GS (2020) und ihrer Nachfolgerin R 1300 GS (2023) keinen eigenen Wert und verweist auf das Gesetz.
Vorn liegen Honda und Kawasaki unter den 1,6 Millimetern. In Deutschland zählt trotzdem das Gesetz. Honda druckt es eigens dazu: Das deutsche Recht verbiete Reifen mit weniger als 1,6 Millimetern Profiltiefe. Die Handbücher beider Hersteller entstehen für viele Länder, und die gesetzlichen Grenzen unterscheiden sich: Michelin nennt für Frankreich und Großbritannien 1 Millimeter, für Österreich und die Schweiz 1,6. Kawasaki und Yamaha verweisen allgemein auf die Vorschriften des jeweiligen Landes.
Die deutschen 1,6 Millimeter gelten rundum im Hauptprofil. Gemeint sind die breiten Rillen im mittleren Bereich der Lauffläche, der etwa drei Viertel ihrer Breite einnimmt. Für Leichtkrafträder und Kleinkrafträder genügt 1 Millimeter.
Drei der fünf Hersteller trennen Vorder- und Hinterrad, und alle drei verlangen hinten mehr. Eine Begründung drucken sie nicht dazu.
Einen Hinweis geben die Reifenkapitel trotzdem. Suzuki schreibt, abgenutzte Reifen könnten leicht durchstoßen werden und seien damit eine Sicherheitsgefahr. Kawasaki nennt dazu eine Zahl. Mit zunehmendem Verschleiß steige die Gefahr von Reifenpannen und Reifenschäden: 90 Prozent aller Reifenausfälle träten in den letzten 10 Prozent der Nutzungsdauer des Profils auf. Reifen glatt zu fahren sei deshalb falsche Sparsamkeit und gefährlich.
Die deutsche Anleitung nennt die 90 Prozent statistisch festgestellt, die englische eine anerkannte Schätzung. Der Absatz steht seit Jahren in Kawasakis Handbüchern, von der Z750R (2010) bis zur Ninja 125 (2021).
Dass ausgerechnet der Hinterreifen die Reserve bekommt, passt zu seiner Arbeit. Er überträgt den Antrieb. Mit Sozius und Gepäck trägt er den größeren Teil der Last. Und wer viel geradeaus fährt, fährt ihm die Mitte flach. Dort ist das Profil zuerst weg, und dort liegt zuletzt am wenigsten Gummi über der Karkasse, dem tragenden Gewebe des Reifens. Eine Herstellerangabe ist das nicht, nur die naheliegende Erklärung.
Kawasaki druckt in die Anleitungen der Z650 und der Z900 aus dem Modelljahr 2017 eine kleine Staffel für den Hinterreifen: 2 Millimeter bis 130 km/h, 3 Millimeter darüber. Der Vorderreifen bekommt 1 Millimeter, ohne Tempostufe.
In Ländern mit Tempolimit 130 ist die zweite Zeile Theorie. Auf der deutschen Autobahn ist sie Alltag. Bist du mit der Z900 auf einem freien Abschnitt mit 160 km/h unterwegs, brauchst du laut Anleitung hinten 3 Millimeter. Das ist fast doppelt so viel, wie das Gesetz verlangt.
Die Staffel steht im Abschnitt über Verschleiß und Beschädigung der Reifen, gleich hinter den Sätzen über Pannen und Reifenausfälle. Das legt nahe, worum es geht: mehr Reserve gegen Reifenschäden, wenn es schnell wird.
Im Werkstatthandbuch der Z650 steht dieselbe Staffel, und dort hat Kawasaki den deutschsprachigen Raum eigens bedacht. Für Österreich, die Schweiz und Deutschland gilt vorn nicht 1 Millimeter, sondern 1,6.
Ein Überbleibsel aus alten Anleitungen ist die Staffel nicht. Sie steht unverändert im Handbuch der Ninja 125, gedruckt 2020 und noch einmal 2021. Dieser Maschine genügen laut demselben Handbuch Reifen der Geschwindigkeitsklasse L, die bis 120 km/h reicht. Die Staffel hängt also nicht am einzelnen Modell.
Profil ist vor allem für Wasser da. Das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) zählt die Wasserverdrängung zu den Hauptaufgaben des Profils. Auf trockenem Asphalt hat es wenig zu tun, im Rennsport sind dort profillose Slicks die erste Wahl. Deshalb verrät sich ein abgefahrener Reifen bei schönem Wetter kaum.
Bei Regen ändert sich das. Nach Angaben des ifz verliert ein abgefahrener Reifen schon bei niedrigerem Tempo den Kontakt zur Fahrbahn, und vor allem werden die Bremswege auf nasser Straße deutlich länger. Die gesetzlichen 1,6 Millimeter reichten deshalb nicht immer aus. Das ifz rät, die Profiltiefe nicht unter 2 Millimeter sinken zu lassen. Der ADAC nennt dieselbe Zahl: Spätestens bei 2 Millimetern empfehle sich der Wechsel. Die Reifenhersteller Pirelli und Metzeler raten dazu, sobald das Profil unter 2 Millimeter fällt.
Eine zweite Folge spürst du auch im Trockenen. Die flach gefahrene Mitte des Hinterreifens endet auf beiden Seiten in einer Kante. Der ADAC spricht von „Autobahn-Platten“, die zu wahren Kippkanten führen können, und sieht den Wechsel dann früher fällig. Beim Einlenken geht es erst über diese Kante: Die Maschine wirkt träge und kippt dann plötzlich. Suzuki schreibt es nüchterner, Reifenabnutzung verändere die Handling-Eigenschaften des Fahrzeugs.
In den Hauptrillen sitzen kleine Stege, die Verschleißanzeiger. Am Reifenrand zeigt eine Markierung, wo sie liegen: das Kürzel TWI, ein kleiner Pfeil oder bei Michelin das Michelin-Männchen. Die Anleitungen behandeln sie als letzte Linie. Honda: Werden sie sichtbar, Reifen sofort ersetzen. Die beiden GS-Anleitungen: Ist das Profil auf das Niveau der Markierungen heruntergefahren, ist der Reifen vollständig verschlissen. Suzuki: Berührt der Indikator die Straße, ist die Verschleißgrenze erreicht.
Nur liegt diese Linie tiefer als jede Zahl aus der Tabelle. Michelin gibt die Höhe der Verschleißanzeiger mit 0,8 Millimetern an, bei Motorradreifen aller Hersteller. Das ifz nennt denselben Wert für die meisten Motorradreifen und auch den Grund: eine amerikanische Norm. In den USA müssen die Stege anzeigen, dass das Profil auf 0,8 Millimeter abgefahren ist. Viel zu spät, urteilt das ifz. Suzuki schreibt es im englischen Handbuch der GSX-R1000 selbst: Die Grenzwerte von 1,6 und 2,0 Millimetern seien erreicht, bevor die Anzeiger die Straße berühren.
Schließt die Lauffläche bündig mit 0,8 Millimeter hohen Stegen ab, fährst du mit der Hälfte der gesetzlichen Mindestprofiltiefe. Bis zu den 2,0 Millimetern von Honda und Suzuki fehlen dann 1,2. Im Urlaub gilt dasselbe: Für Österreich und die Schweiz warnt Michelin, der Verschleißanzeiger liege niedriger als die dort vorgeschriebene Profiltiefe.
Nutzlos sind die Stege deshalb nicht. Der ADAC empfiehlt sie als Wegweiser: Du misst direkt neben ihnen.
Sicherheitshinweis: Wechsle den Reifen, bevor das Profil an der flachsten Stelle unter die strengere von zwei Zahlen fällt: die aus dem Gesetz oder die aus deiner Anleitung. Warte nicht auf die Verschleißanzeiger. Liegt das Profil knapp über der Grenze, fahr bei Regen langsamer und mit mehr Abstand, bis der neue Reifen drauf ist.
Mit wenig Profil bringt der Reifen weniger Wasser unter sich weg, und der Bremsweg auf nasser Fahrbahn wird länger. Dazu kommt, was Suzuki und Kawasaki schreiben: Ein dünn gefahrener Reifen fängt sich leichter eine Panne ein.
Der Einwand liegt nahe: Wer bei 2,0 statt bei 1,6 Millimetern wechselt, wirft Gummi weg. Eine kurze Rechnung zeigt, wie viel.
Kawasaki nennt im Werkstatthandbuch der Z650 auch die Profiltiefe des neuen Serienreifens am Hinterrad: 5,8 Millimeter. Bis zur gesetzlichen Grenze sind also 4,2 Millimeter nutzbar. Bis 2,0 sind es 3,8. Der Unterschied von 0,4 Millimetern ist knapp ein Zehntel des nutzbaren Profils.
Hält dein Hinterreifen 6.000 Kilometer, wären das rechnerisch rund 570 davon. Bei einem Reifen mit mehr Profil ist der Anteil kleiner, bei einem mit weniger Profil größer.
Mit Kawasakis 3 Millimetern für schnelle Fahrt wird es teurer. Dann bleiben 1,4 von 4,2 Millimetern ungenutzt, ein Drittel. Die Staffel lässt sich allerdings auch andersherum lesen. Mit weniger als 3 Millimetern bleibst du bei höchstens 130 km/h und fährst den Reifen bis 2 Millimeter. Dann kostet dich die zweite Zeile der Staffel kein Gummi, nur Tempo.
Gemessen wird in den breiten Rillen der Lauffläche, direkt neben einem Verschleißanzeiger. Kawasaki lässt im Werkstatthandbuch an mehreren Stellen messen, weil ein Reifen sich ungleichmäßig abnutzen kann. Am Hinterreifen ist meist die Mitte die flachste Stelle. Bei kurvenreicher Fahrweise können es auch die Schultern sein.
Den Profiltiefenmesser setzt du senkrecht auf. Schräg gehalten zeigt er mehr an, als da ist, darauf weist das ifz hin. Miss an drei, vier Stellen des Umfangs und schieb die Maschine dafür jeweils ein Stück weiter. Es zählt der kleinste Wert.
Dann vergleichst du mit zwei Zahlen: mit der gesetzlichen Mindestprofiltiefe und mit der aus deiner Anleitung. Beachte immer die Freigaben und Angaben in deinem Fahrzeughandbuch. Bei Honda musst du dafür blättern: Das Wartungskapitel verweist für die Mindestprofiltiefe auf die technischen Daten am Ende des Handbuchs.
Wie oft? Suzuki will den Blick auf die Reifen vor jeder Fahrt, und in den beiden GS-Anleitungen steht die Profiltiefe in der Checkliste für jeden Fahrtantritt. Im Alltag wird daraus ein prüfender Blick. Das Nachmessen lohnt sich, lange bevor Stege und Lauffläche auf einer Höhe liegen: Bei 2,0 Millimetern Profil trennt beide meist noch gut ein Millimeter.
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Vor einer langen Tour wird aus der Zahl eine Rechnung. Das ifz rät, rechtzeitig an das Profil zu denken, damit es nicht schon nach den ersten 100 Kilometern im Grenzbereich liegt. Bei einigen tausend Kilometern gehöre unter Umständen sogar ein Reifenwechsel unterwegs in den Plan.
Wie weit dein Reifen noch kommt, kannst du selbst abschätzen. Miss heute, notiere den Kilometerstand und miss nach 1.000 Kilometern wieder. Verliert der Hinterreifen auf dieser Strecke 0,7 Millimeter, kommst du mit 3,0 Millimetern Restprofil noch gut 1.400 Kilometer weit, bis die 2,0 aus der Anleitung erreicht sind. Bis zu den 1,6 aus dem Gesetz wären es 2.000.
Genau ist das nicht, hohes Tempo kostet mehr Gummi als die Hausrunde. Aber die Rechnung zeigt, ob der Reifen die Alpenwoche übersteht oder mittendrin fällig wird.
Für die große Urlaubstour empfiehlt das ifz einen anderen Weg: die Reifen vor der Abfahrt wechseln, auch wenn die alten noch Profil haben. Nach dem Urlaub kannst du sie wieder aufziehen lassen und den Rest auf der Hausstrecke abfahren. Die zusätzlichen Montagekosten seien die gewonnene Zeit und Sicherheit mehr als wert. So fährst du nicht mit einem Reifen los, der unterwegs die Mindestprofiltiefe erreicht.
Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel ordnet die Lage allgemein und journalistisch ein (Stand: Oktober 2026). Er ist keine Rechtsberatung, und Einzelfälle können anders liegen. Wenn es bei dir konkret wird, etwa vor der Hauptuntersuchung oder nach einer Kontrolle, frag eine Prüforganisation oder einen Fachanwalt für Verkehrsrecht.
Drei Zahlen liegen jetzt nebeneinander: die gesetzliche Mindestprofiltiefe, die Zahl aus deiner Anleitung und die 2 Millimeter, bei denen der ADAC und das ifz zum Wechsel raten. Widersprechen können sie sich nicht, denn alle drei sind Untergrenzen. Wer die höchste einhält, hat die anderen mit erfüllt.
Für die V-Strom und die drei Hondas aus der Tabelle sind die 2 Millimeter am Hinterreifen damit doppelt gedeckt: Der Hersteller verlangt sie, und die Empfehlung lautet genauso. Vorn ist bei Honda und Kawasaki das Gesetz strenger als die Anleitung. Bei Yamaha deckt sich der Herstellerwert mit dem gesetzlichen. In beiden Fällen liegt die Empfehlung von 2 Millimetern darüber. Auf einer Kawasaki entscheidet hinten das Tempo, das du fährst.
Für die R 1250 GS und die R 1300 GS rät BMW, den Reifen gegebenenfalls schon vor Erreichen der gesetzlich vorgegebenen Mindestprofiltiefe zu erneuern.
Miss heute Abend hinten in der Mitte. Zeigt der Profiltiefenmesser 2,3 Millimeter, hast du laut Gesetz noch 0,7 Millimeter vor dir. Laut Honda und Suzuki sind es 0,3.
Welche Mindestprofiltiefe nennen die Hersteller für den Hinterreifen?
Als Mindestprofiltiefe für den Hinterreifen nennen Honda und Suzuki bei den verglichenen Modellen 2,0 Millimeter, Kawasaki 2 Millimeter bis 130 km/h und 3 Millimeter darüber. Yamaha bleibt vorn wie hinten bei 1,6 Millimetern, die Anleitungen der BMW R 1250 GS und R 1300 GS verweisen auf die gesetzliche Grenze. Das deutsche Recht verlangt für Motorräder 1,6 Millimeter, für Leichtkrafträder 1 Millimeter.
Warum soll der Hinterreifen mehr Profil haben als der Vorderreifen?
Eine Begründung für die höhere Mindestprofiltiefe am Hinterreifen geben die Hersteller nicht. Suzuki und Kawasaki schreiben im Reifenkapitel aber, dass abgefahrene Reifen anfälliger für Pannen und Schäden sind. Der Hinterreifen überträgt den Antrieb, trägt mit Sozius und Gepäck mehr Last und verschleißt meist zuerst in der Mitte.
Zählt die Zahl aus der Anleitung oder die aus dem Gesetz?
Die Zahl aus dem Gesetz und die aus der Anleitung sind beides Untergrenzen. Das Gesetz legt fest, wie viel Profil auf der Straße mindestens vorhanden sein muss. Die Anleitung nennt den Punkt, an dem der Hersteller den Reifen gewechselt sehen will. Mit der höheren der beiden hältst du beide ein.
Wie hoch sind die Verschleißanzeiger am Motorradreifen?
Die Verschleißanzeiger der meisten Motorradreifen sind 0,8 Millimeter hoch, so geben es Michelin und das Institut für Zweiradsicherheit an. Der Wert geht auf eine amerikanische Norm zurück. Schließt die Lauffläche mit solchen Stegen ab, ist nur noch die Hälfte der in Deutschland vorgeschriebenen 1,6 Millimeter übrig. Als Markierung für die Messstelle taugen sie, als Signal zum Wechseln kommen sie zu spät.
Was bedeuten die 3 Millimeter in der Kawasaki-Anleitung?
Kawasaki staffelt die Mindestprofiltiefe am Hinterreifen nach Tempo. Für Z650 und Z900 (Modelljahr 2017) nennt der Hersteller 2 Millimeter bei Fahrten bis 130 km/h und 3 Millimeter bei höheren Geschwindigkeiten. Für den Vorderreifen nennt Kawasaki 1 Millimeter und verweist auf die Vorschriften des jeweiligen Landes. In Deutschland sind das 1,6 Millimeter.
An welcher Stelle des Reifens messe ich die Profiltiefe?
Die Profiltiefe misst du in den breiten Hauptrillen der Lauffläche, am besten neben einem Verschleißanzeiger und an mehreren Stellen des Umfangs. Halte den Profiltiefenmesser senkrecht, sonst zeigt er zu viel an. Am Hinterreifen ist meist die Mitte am weitesten abgefahren.
Soll ich vor der Urlaubstour neue Reifen aufziehen lassen?
Vor einer großen Urlaubstour empfiehlt das Institut für Zweiradsicherheit neue Reifen, auch wenn die alten noch Profil haben. Die alten kannst du danach zu Hause aufbrauchen. Mit knappem Profil musst du sonst damit rechnen, unterwegs einen Reifenhändler zu suchen.
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