Zwei Wochen, vier Wochen, drei Monate: Ab wann ein stehendes Motorrad etwas braucht, steht in der Anleitung. Fristen und Vorgaben von sechs Herstellern.
Zwei Wochen, vier Wochen, drei Monate: Ab wann ein stehendes Motorrad etwas braucht, steht in der Anleitung. Fristen und Vorgaben von sechs Herstellern.
Gut ein Euro für fünf Monate: Das kostet der Strom für ein Erhaltungsladegerät am Motorrad. Und warum Steckerziehen bei angeklemmter Batterie kaum spart.
Gebaut ist die Hülle für Räder in der Sonne. In der Garage zählt anderes: Gewicht runter vom Reifen, kein laufender Kompressor daneben, kein Glanzspray.
Klebeband aufs Schlüsselloch, Tüte über den Endtopf: So beginnt die Wäsche in mehreren Betriebsanleitungen. Danach folgt eine langsame Bremsprobe.
Benzinschlauch am Motorrad wechseln: Kawasaki sieht fünf Jahre vor, Suzuki vier, egal wie viel du fährst. Honda, Yamaha und KTM lassen jährlich prüfen.
Das Tor geht hoch, und der Geruch ist schon da. Nicht stark, aber eindeutig Benzin, in einer Garage, in der über Nacht nur dein Motorrad stand. Eine Pfütze siehst du
Das Brett liegt schon bereit. Die Batterie ist raus aus dem Fach unter der Sitzbank, die Pole sind frei, und bevor sie in die Ecke der Garage kommt, schiebst du
Nach einer Regenfahrt im Herbst gehst du mit dem Schwamm über die Gabel, und in den Falten der Gummimanschetten über den Rohren bleibt der Dreck einfach sitzen. Außen bekommst du
Wenig Profil im September: Wann sich der Reifen bis Saisonende runterfahren lässt, wann nicht, und warum der März nicht automatisch der bessere Termin ist.
Fast alle wechseln das Öl im Frühjahr. Damit überwintert der Motor in Altöl aus Säuren, Ruß und Kondenswasser. Warum der richtige Termin jetzt liegt.






