
621 Tausendstel Sekunden. So viel fehlte Sleny Goyer im zweiten Lauf der EMX125 Schweden 2026 auf den Laufsieg – und der Mann vor ihm fuhr an diesem Sonntag zum Europameistertitel. Ricardo Bauer, Österreicher, gewann in Uddevalla beide Rennen und hat die Meisterschaft damit eine Runde vor Schluss sicher.
Für Goyer blieb Platz zwei am Tag, das fünfte Podest der Saison für den Franzosen im MJC-Yamaha-Team. Und für alle, die in dieser Serie noch etwas werden wollen, blieb eine unangenehme Erkenntnis: An zwei Österreichern führt hier gerade kein Weg vorbei.

Das Glimminge Motorstadion bei Uddevalla, gut eine Autostunde nördlich von Göteborg, ist keine Strecke für Angeber. Der Boden ist hart, steinig, stellenweise blank gefahren – Hardpack, wie es in der Szene heißt. Kein tiefer Sand, der dich in die Spur zieht und Fehler schluckt. Hier liegt alles offen.
Für eine 125er ist das eine besondere Prüfung. Ein Zweitakt-Einzylinder mit 125 Kubik hat kein Drehmoment, mit dem sich ein Fahrfehler wegdrücken lässt. Du lebst vom Schwung. Verlierst du ihn in einer Bremswelle, brauchst du mehrere Kurven, um ihn zurückzuholen – und in der Zeit ist dein Gegner weg.
Immerhin spielte das Wetter mit. Die Strecke präsentierte sich nach Angaben des Yamaha-Teams das ganze Wochenende über in gutem Zustand, was in Schweden im August keine Selbstverständlichkeit ist. Ein Guss über Nacht, und aus rappeltrockenem Hardpack wird eine Rutschbahn.
Und damit sind wir beim Kern dieses Wochenendes. Auf so einem Belag gibt es kaum echte Überholmöglichkeiten. Wer am ersten Kurveneingang vorne liegt, liegt eine halbe Stunde später oft noch dort. Der Start ist auf Hardpack nicht ein Faktor unter vielen – er ist der Faktor. Genau das hat den Verlauf beider Läufe der EMX125 in Uddevalla bestimmt, und zwar in beide Richtungen.

Für die 125er war es außerdem die vorletzte Runde des Jahres, Runde neun von zehn – pro Runde werden zwei Läufe gefahren. Wer hier noch etwas gutmachen wollte, musste es hier tun. Danach bleibt nur noch ein Wochenende.
Kurz zur Einordnung, falls du bei den Nachwuchsserien den Überblick verlierst: Die EMX125 ist die Europameisterschaft der 125-Kubik-Zweitakter und fährt an ausgewählten Wochenenden im Rahmenprogramm der Motocross-WM. Das Reglement der FIM Europe schreibt sie für Fahrer zwischen 13 und 17 Jahren aus – Teenager also, die vormittags im Fahrerlager Hausaufgaben machen und nachmittags Rennen fahren, die härter sind als alles, was du auf einer Hobbystrecke erlebst.
Von dort führt der Weg über die EMX250 in die MX2-WM. Wer wissen will, wer in drei Jahren im Grand-Prix-Feld auftaucht, schaut sich genau diese Startaufstellung an. Und deshalb lohnt sich der Blick auf Uddevalla auch dann, wenn dir die Namen heute noch nichts sagen.

Nach Teamangaben fuhr Goyer in seiner Qualifikationsgruppe die zweitbeste Zeit – eine gute Ausgangslage für die Startplatzwahl.
An der Spitze lag zunächst nicht einmal der spätere Sieger: Liam Bruneau führte vor Bauer, dahinter Ryan Oppliger, dann die beiden MJC-Yamaha-Fahrer Goyer und Townley. Bauer wartete nicht lange, ging beim ersten Versuch am Franzosen vorbei und fuhr sich einen Vorsprung heraus. Eng blieb es trotzdem: Im Ziel trennten die beiden 1,770 Sekunden.
Goyers Rennen kippte in der Mitte, und zwar durch ihn selbst. Erst kam Gennaro Utech in Runde zwei innen vorbei, dann brachte ihn ein Fahrfehler unter Druck des eigenen Teamkollegen, und ein zweiter kostete ihn so viel, dass er sich anschließend erst wieder an Oppliger vorbeikämpfen musste. Auf einem Belag, der nichts verzeiht, reichen zwei Patzer für ein ganzes Rennergebnis. Am Tempo der GYTR-bestückten YZ125 – der Kit-Variante mit Yamahas eigenen Renn-Teilen – lag es nicht.

Levi Townley, der Neuseeländer im selben Zelt, kam auf dem umgekehrten Weg nach vorn. In der ersten Runde nach hinten durchgereicht, arbeitete er sich zurück, ging in der Phase von Goyers Fehlern auf Rang drei – und als Utech wenige Runden vor Schluss stürzte, war der Podestplatz seiner. Townley Dritter, Utech als Gestürzter noch Vierter, Goyer Fünfter mit 16 Punkten.
Man kann das als Rückschlag lesen. Man kann es auch anders sehen: Zwei Yamaha-Fahrer aus demselben Team unter den ersten fünf, auf einer Strecke, die niemandem etwas schenkt. In einer Nachwuchsserie, deren Ergebnislisten seit Monaten von KTM dominiert werden, ist das eine Ansage.

Im zweiten Lauf drehte Goyer den Spieß um – und zwar da, wo es auf Hardpack zählt: am Start. Aus der ersten Kurve kam er sogar vor Bauer heraus. Der Österreicher holte ihn innen in Kurve zwei zurück und gab die Führung danach nicht mehr her.
Was dann folgte, war Verfolgungsarbeit ohne Belohnung. Bauer führte alle 14 Runden, Goyer blieb Zweiter und kam im Ziel 0,621 Sekunden hinter ihm an – näher war an diesem Tag niemand. Einen Fehler, auf den sich hätte warten lassen, machte der Österreicher nicht.

Wer noch nie hinter jemandem hergefahren ist, unterschätzt, was das kostet. Du siehst weniger, weil dir Staub und Einschläge aus dem Hinterrad des Vordermanns in die Brille gehen. Du kannst deine eigene Linie nicht frei wählen, sondern fährst die des anderen – und die ist auf ihn abgestimmt, nicht auf dich. Und du bremst später, als dir lieb ist, weil der Abstand sonst wächst. Eine halbe Stunde in dieser Position ist Konzentrationsarbeit, keine Spazierfahrt.
Dazu kommt der psychologische Teil. Ein Fahrer, der ständig einen Angriff erwartet, macht irgendwann einen Fehler – nur eben nicht immer. Bauer machte keinen.

Über die Ziellinie trennten die beiden am Ende 0,621 Sekunden. Auf eine halbe Stunde Renndistanz ist das nichts – ein einziger zu vorsichtiger Bremspunkt, irgendwo auf der Strecke verteilt.
Das Ergebnis: Platz zwei im Lauf, 22 Punkte, und das fünfte Podest der Saison für Goyer. Für einen Fahrer, der in der Meisterschaft hinter zwei sehr konstanten Konkurrenten liegt, ist das die richtige Art zu verlieren – nah dran, ohne Sturz, ohne Nullnummer.
Der Maßstab dazu: Bauer holte an diesem Tag 25 und 25 Punkte, 50 von 50, das perfekte Wochenende. Es war sein achter Laufsieg der Saison und der dritte Gesamtsieg in Folge. Goyer ist an diesem Wochenende also an niemandem gescheitert, der schwächer war als er.

Goyer beendete das Wochenende bei 38 Punkten – 16 aus Lauf eins, 22 aus Lauf zwei. Gennaro Utech, der Italiener auf der Fantic, kam auf exakt dieselbe Zahl. Utech war im ersten Lauf Vierter – trotz eines späten Sturzes – und im zweiten Dritter. Zwei verschiedene Wege, dieselbe Summe.
Entschieden hat es die Tagesrangliste über das bessere Ergebnis im zweiten Lauf. Goyer war dort Zweiter, Utech Dritter. Also Goyer auf Platz zwei der Tageswertung, Utech auf Platz drei. Ein Podestplatz, entschieden nicht durch Punkte, sondern durch die Reihenfolge zweier Zielankünfte.
Das ist keine Fußnote für Statistikfreunde. Es erklärt, warum ein Fahrer in einem Motocross-Wochenende den zweiten Lauf so fährt, als hinge alles daran – weil im Zweifel genau das der Fall ist. Der erste Lauf sammelt Punkte. Der zweite Lauf sortiert bei Gleichstand.
Und es erklärt, warum Goyer den zweiten Lauf bis zur letzten Kurve durchzog, obwohl der Sieg längst weg war. Hätte er Utech im zweiten Lauf vorbeigelassen, wäre aus Platz zwei am Tag ein Platz drei geworden – immer noch ein Podest, aber eben nicht der zweite Platz, den er im Kampf um Rang zwei der Meisterschaft dringend braucht.

Die zweite Geschichte des Wochenendes gehört Levi Townley – und sie hat zwei völlig verschiedene Hälften.
Erste Hälfte: Rang drei im ersten Lauf, herausgefahren gegen den eigenen Teamkollegen und mit dem nötigen Glück, als Utech vor ihm stürzte. Im ersten Lauf war Townley damit der schnellste Yamaha-Fahrer im Feld.
Zweite Hälfte: ein guter Start im zweiten Lauf, und dann, in der ersten Runde, das Ende der Planung. Vor ihm ging ein Konkurrent zu Boden, Townley konnte nicht mehr ausweichen und lag ebenfalls im Dreck. Nach Teamangaben fand er sich am Ende der ersten Runde auf Rang 36 wieder – praktisch am Ende des Feldes.
Was dann kam, ist der Teil, den Ergebnislisten schlecht abbilden. Townley arbeitete sich über die volle Renndistanz auf Platz zwölf vor. Auf einer Strecke, auf der Überholen kaum funktioniert, sind das 24 Positionen. Neun Punkte, mühsam eingesammelt.
Unterm Strich standen 29 Punkte und Rang sechs der Tageswertung. In der Meisterschaft rückte er dadurch um eine Position auf Rang elf vor, mit 153 Punkten.
Ein Rang elf klingt nach Mittelfeld. Schau dir dazu aber die Verteilung an: Ohne den Sturz in Runde eins wäre Townley an diesem Tag realistisch unter die ersten fünf gefahren, vielleicht sogar aufs Tagespodest. Genau diese Sorte Wochenende – schnell genug, aber ohne Ergebnis – kostet in einer Nachwuchsmeisterschaft am meisten. Punkte kannst du nachholen. Den Eindruck bei den Teamchefs nur schwer.
Und es bleibt der Eindruck: An seinem Tempo liegt es nicht.
Parallel lief in Uddevalla die zehnte von zwölf Runden der EMX250, und dort war das Bild aus blauer Sicht durchwachsen.
Jarne Bervoets kam nicht in Schwung. Der Belgier aus dem VHR-Yamaha-Team wurde Sechzehnter und Dreizehnter, was in der Tagesabrechnung Platz 15 und 13 Punkte bedeutete. Für einen, der in Lommel noch seine persönliche Saisonbestleistung gefahren war, ist das ein deutlicher Rückschritt – Hartboden und tiefer Sand sind eben zwei verschiedene Sportarten.
Mano Faure gab in Schweden sein Comeback. Der Franzose hatte sich in Runde vier verletzt und danach fünf Rennwochenenden verpasst. Rang 14 im ersten Lauf war für den Einstand ordentlich, im zweiten fiel er auf Platz 25 zurück, macht Rang 18 am Tag. Wer schon einmal nach längerer Pause zurück auf die Strecke ist, kennt das: Der Kopf ist sofort wieder da, die Unterarme brauchen deutlich länger.
Bester Yamaha-Fahrer des Tages war ein anderer – Tom Brunet. Der Franzose fuhr auf die Plätze sechs und zehn und damit auf Rang sieben der Tageswertung. In der Meisterschaft steht er ebenfalls auf Position sieben, mit 177 Punkten.
Den Tag beherrschte allerdings Francisco Garcia. Der Spanier gewann auf Kawasaki beide Läufe und steht in der Meisterschaft nun bei 402 Punkten – 87 mehr als Nicolai Skovbjerg. Bei zwei ausstehenden Runden und 100 verbleibenden Punkten ist die EMX250 damit rechnerisch offen, praktisch aber ziemlich klar sortiert.
Und jetzt die Rechnung, die das Wochenende sportlich einordnet.
An der Spitze der EMX125 steht Ricardo Bauer mit 369 Punkten. Dahinter Moritz Ernecker mit 307, dahinter Sleny Goyer mit 296. Es fehlt noch genau eine Runde, und pro Runde sind maximal 50 Punkte zu holen – zwei Laufsiege zu je 25.
Rechne selbst nach: Bauers Vorsprung auf Ernecker beträgt 62 Punkte. Selbst wenn Bauer im Finale leer ausgeht und Ernecker beide Läufe gewinnt, kommt der Verfolger nur auf 357. Damit ist Bauer Europameister, eine Runde vor Schluss.
Entschieden hat sich das allerdings erst am Sonntagnachmittag. Vor dem zweiten Lauf trennten die beiden 48 Punkte, während noch 75 zu vergeben waren – Ernecker war zu diesem Zeitpunkt der einzige Fahrer, der rechnerisch überhaupt noch herankam. Gereicht hätte Bauer schon ein siebter Platz. Er gewann stattdessen und führte dabei alle 14 Runden.
Und jetzt der Teil, der aus DACH-Sicht zählt: Die beiden Männer an der Spitze dieser Europameisterschaft sind beide Österreicher. Bauer und Ernecker haben sich 2026 alle neun bisherigen Wochenendsiege untereinander aufgeteilt – fünf für Bauer, vier für Ernecker. Kein anderer Fahrer im Feld hat in dieser Saison auch nur ein einziges Mal eine Tageswertung gewonnen.
Genau deshalb ist der Kampf um Rang zwei die eigentliche Geschichte des Finales. Zwischen Ernecker und Goyer liegen elf Punkte, und Ernecker geht angeschlagen hinein: Er hatte die Runde in Großbritannien mit Schien- und Wadenbeinbruch verpasst und war in Uddevalla erst zurückgekehrt. Mit den Rängen 13 und zehn wurde er Zehnter des Tages – kurz nach einem Beinbruch ein respektables Ergebnis, für einen Tabellenzweiten ein dünnes.
Elf Punkte, ein Wochenende, 50 mögliche Zähler. Ein schlechter Start, ein Sturz, ein Defekt – und die Reihenfolge dreht sich.
Für Goyer geht es dabei um mehr als eine Zeile in der Statistik. In einer Nachwuchsklasse wie der EMX125 sind Vizetitel und dritte Plätze die Währung, mit der man sich Plätze in stärkeren Teams verdient. Der Unterschied zwischen Zwei und Drei ist auf dem Papier klein und im Fahrerlager groß.
Womit die EMX125 Schweden 2026 unterm Strich genau das war, was ein vorletzter Lauf sein sollte: Sie hat oben Klarheit geschaffen und in der Mitte alles offen gelassen.

Am 6. September fällt in Afyonkarahisar in der Türkei die letzte Entscheidung der EMX125-Saison. Zwei Läufe, 50 Punkte, elf Punkte Rückstand auf Platz zwei – für Goyer die Sorte Aufgabe, die man nicht ausrechnen, sondern fahren muss.
Was von Uddevalla bleibt, ist trotzdem etwas anderes als eine Zahl. Es ist das Bild eines 125er-Fahrers, der eine halbe Stunde lang im Staub eines Schnelleren klebt und am Ende sechs Zehntel fehlen. Kein Sturz, keine Ausrede, kein verzweifelter Angriff in der letzten Kurve, der alles kaputt macht.
Manche Fahrer lernen das erst mit 25. Goyer scheint es jetzt schon zu können. Und genau deshalb wird man den Namen wohl noch ein paar Jahre lesen.
Wer hat die EMX125 in Uddevalla 2026 gewonnen?
Ricardo Bauer. Der Österreicher gewann auf KTM beide Läufe und damit die Tageswertung mit der Höchstpunktzahl von 50 Zählern. Sleny Goyer wurde Zweiter, Gennaro Utech Dritter.
Auf welchem Platz landete Sleny Goyer in Schweden?
Goyer wurde Zweiter der Tageswertung. Im ersten Lauf kam er auf Rang fünf ins Ziel, im zweiten auf Rang zwei - dort fehlten ihm 0,621 Sekunden auf den Sieger. Für den Franzosen war es das fünfte Podest der Saison.
Warum wurde Goyer bei Punktgleichheit Zweiter?
Goyer und Gennaro Utech hatten beide 38 Punkte. Bei Gleichstand entscheidet in der Tageswertung das bessere Ergebnis im zweiten Lauf - dort war Goyer Zweiter, Utech Dritter. Deshalb ging der zweite Podestplatz an Goyer.
Wie steht Sleny Goyer in der EMX125-Meisterschaft 2026?
Nach neun von zehn Runden liegt Goyer mit 296 Punkten auf Rang drei. Vor ihm stehen Ricardo Bauer mit 369 und Moritz Ernecker mit 307 Punkten. Auf Platz zwei fehlen ihm also elf Zähler.
Wer ist EMX125-Europameister 2026?
Ricardo Bauer. Der Österreicher hat sich den Titel mit seinem Doppelsieg in Uddevalla eine Runde vor Schluss gesichert: Sein Vorsprung beträgt 62 Punkte, im Finale sind nur noch 50 zu vergeben. Offen ist dagegen der Kampf um die Plätze zwei und drei.
Wie lief das Wochenende für Levi Townley?
Zweigeteilt. Im ersten Lauf fuhr der Neuseeländer als Dritter aufs Podest, im zweiten stürzte er in der ersten Runde nach dem Sturz eines Konkurrenten vor ihm und fiel ans Feldende zurück. Von dort kämpfte er sich auf Platz zwölf vor - macht Rang sechs am Tag und Position elf in der Meisterschaft.
Wie schnitten die Yamaha-Fahrer in der EMX250 in Schweden ab?
Bester Yamaha-Fahrer war Tom Brunet mit den Rängen sechs und zehn und Platz sieben in der Tageswertung. Jarne Bervoets wurde Fünfzehnter, Mano Faure bei seinem Comeback nach Verletzungspause Achtzehnter. Den Tag gewann Francisco Garcia auf Kawasaki.
Wann endet die EMX125-Saison 2026?
Das Finale steigt am 6. September in Afyonkarahisar in der Türkei, gemeinsam mit dem MXGP-Wochenende. Die EMX250 hat nach Schweden dagegen noch zwei Runden vor sich, die nächste davon kommendes Wochenende in den Niederlanden.
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