MX2 Schweden 2026: Wie die Reisulis-Brüder in Uddevalla das Beste aus einem schweren Tag holten

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Drei Stürze an einem Wochenende. Ein lädiertes Bein schon am Samstag im Zeittraining. Und trotzdem am Sonntagabend 25 Punkte auf dem Konto. Karlis Reisulis hat bei der MX2 Schweden 2026 vorgeführt, wie man ein Wochenende rettet, an dem nichts zusammenläuft.

Foto: Yamaha Motor Europe

Sein jüngerer Bruder Janis erlebte die gemäßigte Variante desselben Wochenendes: schnell genug für die Spitzengruppe, aber im entscheidenden zweiten Lauf ohne den Start, der aus Rang fünf mehr gemacht hätte. Zwei Letten, ein Team, ein Hartboden-Kurs, der niemanden durchwinkt. Und am Ende ein Ergebnis, das im WM-Endspurt mehr wert ist, als es aussieht.

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Uddevalla: eng, hart, gnadenlos

Das Glimminge Motorstadion nördlich von Göteborg gehört zu den Strecken, an denen sich Motocross-Fahrer die Zähne ausbeißen. Der Untergrund ist Hardpack: hart gefahrener, steiniger Boden, der mit jeder Runde glatter wird. Kein tiefer Sand, in dem sich neue Linien öffnen, sondern eine Piste, die schnell nur noch eine wirklich gute Spur hat.

Dazu kommt das Layout. Tim Gajser, der am selben Wochenende in der MXGP fuhr, beschrieb den Kurs vorab als im Vorjahr verändert, deutlich langsamer und für ein 450er-Bike ziemlich eng geworden. In der MX2 heißt das: viele Fahrer, ähnliche Rundenzeiten, kaum Platz.

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Und damit sind wir beim Satz, der dieses ganze Wochenende erklärt. Wo du nach der ersten Kurve liegst, liegst du meistens auch nach 30 Minuten. Der Start ist auf so einem Belag nicht die halbe Miete – er ist der größere Teil des Rennens.

Genau das haben beide Reisulis-Brüder am Sonntag zu spüren bekommen, jeder auf seine Art. Der eine hatte in einem Lauf den guten Start und im anderen nicht. Der andere hatte ihn und wurde trotzdem abgeräumt.

Kurz zur Klasse, weil sie oft mit der MXGP in einen Topf geworfen wird: Die MX2 ist die kleinere der beiden WM-Klassen. Erlaubt sind Viertakter von 175 bis 250 Kubik oder Zweitakter von 100 bis 125 Kubik; die beiden Letten fahren die Yamaha YZ250FM. Entscheidender ist aber die Altersregel. Das FIM-Reglement lässt in der MX2 nur Fahrer zwischen 15 und 23 Jahren zu, und wer zwei MX2-Titel geholt hat, muss ebenfalls gehen.

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Das macht die Klasse zu dem, was sie ist: ein Durchlauferhitzer. Niemand bleibt hier alt und bequem. Die Grenze läuft bis zum Ende des Kalenderjahres, in dem ein Fahrer 23 wird. Wer den Sprung bis dahin nicht schafft, steht ohne Klasse da. Diese Uhr tickt bei jedem Rennwochenende mit, auch bei einem wie diesem.

Lauf eins: Janis verliert Rang drei in der Schlussphase

Janis Martins Reisulis war das ganze Wochenende über schnell. Im Qualifikationsrennen am Samstag wurde der 18-Jährige Vierter – das brachte ihm schon vor dem ersten Lauf sieben WM-Punkte und eine gute Startplatzwahl. Am Sonntagmorgen fuhr er nach Teamangaben im Warm-up zusätzlich die schnellste Runde des Feldes.

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Zur Einordnung: Der jüngere der beiden Brüder fährt gerade sein erstes Jahr in der MX2-Weltmeisterschaft. Davor räumte er ab, was in Europa zu holen war – Europameister in der EMX125 und zuletzt Titelträger in der EMX250. Wer aus dieser Serie kommt und im Debütjahr regelmäßig unter die ersten fünf fährt, macht etwas grundsätzlich richtig.

Im ersten Lauf machte er daraus einen guten Start und lag früh auf Rang drei – im Windschatten von Sacha Coenen und Liam Everts, die vorne unter sich blieben. Für einen Fahrer im ersten MX2-Jahr ist das eine Position, die man erst einmal aushalten muss: keine freie Linie, kein Puffer, ständiger Druck von hinten.

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In der Schlussphase kam Camden McLellan vorbei. Der Südafrikaner auf der Triumph war in diesem Abschnitt schlicht der Schnellere, und Reisulis hatte auf dem harten Boden nichts, um sich zu wehren.

Was danach kam, war die richtige Entscheidung: Der Lette hörte auf, dem verlorenen Platz nachzujagen, und verwaltete stattdessen den Vorsprung nach hinten. Rund 15 Sekunden lagen im Ziel zwischen ihm und dem fünftplatzierten Simon Längenfelder. Rang vier, 18 Punkte, kein Risiko. Vorne gewann Coenen vor Everts und McLellan.

Klingt unspektakulär. Ist aber genau die Art von Lauf, die eine WM-Position hält. Vierter werden, ohne etwas kaputtzumachen, kann in einer 19-Runden-Saison mehr wert sein als ein Podest mit anschließendem Ausfall.

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Lauf zwei: der fehlende Start

Im zweiten Lauf fehlte genau das, was im ersten funktioniert hatte. Reisulis kam nicht so weg wie zuvor, lag nach der ersten Runde auf Rang fünf und rutschte kurz darauf auf sechs.

Und dann passierte – nichts. Kein Angriff, keine Attacke, kein Fehler des Vordermanns. Die Reihenfolge stand, das Feld war über weite Strecken auseinandergezogen, und auf einer Strecke ohne Überholmöglichkeiten wird aus einem Rennen schnell eine Zeitfahrt mit Zuschauern.

Reisulis brachte Platz sechs ins Ziel, 15 Punkte. Vorne wiederholte sich das Bild aus dem ersten Lauf exakt: Coenen vor Everts vor McLellan. Zweimal dasselbe Podest, zweimal dieselbe Reihenfolge – so berechenbar ist Uddevalla auf Hartboden.

Foto: Yamaha Motor Europe

In Summe standen 33 Punkte und Rang fünf der Tageswertung. Nach Teamangaben war es sein neuntes Top-5-Ergebnis in dieser Saison. Für ein Rookie-Jahr in der MX2 ist das eine Bilanz, die man erst einmal hinlegen muss.

Wie gut die Bilanz wirklich ist, siehst du an dem Mann, der direkt hinter ihm landete. Simon Längenfelder, deutscher Werksfahrer auf KTM und Vierter der Weltmeisterschaft, hatte am Samstag das Qualifikationsrennen gewonnen – und beendete den Sonntag mit zweimal Rang fünf auf Platz sechs der Tageswertung. 32 Laufpunkte, einer weniger als der 18-jährige Neuling. Über das ganze Wochenende gerechnet lag der Deutsche dank der zehn Punkte vom Samstag trotzdem vorn.

Das relativiert nichts an Längenfelders Saison, der als WM-Vierter deutlich vor beiden Letten liegt. Aber es sagt einiges darüber, wo Janis Reisulis inzwischen unterwegs ist.

Und hier lohnt sich der Blick auf eine Zahl, die in keiner Pressemitteilung stand.

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Punktgleich mit dem WM-Führenden

Guillem Farres, der Spanier auf der Triumph und aktueller Tabellenführer der MX2-Weltmeisterschaft, beendete den Tag ebenfalls mit 33 Punkten. Sechster im ersten Lauf, Vierter im zweiten. Reisulis: Vierter, dann Sechster. Dieselbe Summe, gespiegelte Reihenfolge.

Entschieden hat es die Regel, die bei Gleichstand greift: Es zählt das bessere Ergebnis im zweiten Lauf. Farres war dort Vierter, Reisulis Sechster – also Rang vier der Tageswertung für Farres, Rang fünf für Reisulis.

Ein Rookie, der den WM-Führenden an einem Renntag punktgleich hält, macht nichts falsch. Dass es am Ende trotzdem nur Platz fünf wurde, ist keine Wertung über sein Tempo, sondern über die Verteilung: Wer im entscheidenden Lauf hinten liegt, verliert den Vergleich, auch wenn er insgesamt genauso viel geholt hat.

Die Regel wirkt in beide Richtungen. Am selben Wochenende brachte sie in der EMX125 dem Yamaha-Fahrer Sleny Goyer bei Punktgleichheit den zweiten statt den dritten Platz – und wenige Ergebniszeilen tiefer half sie auch dem älteren Reisulis-Bruder.

Karlis: drei Stürze und trotzdem 25 Punkte

Das Wochenende des älteren Bruders begann schlecht und wurde erst einmal schlechter.

Schon am Samstag legte sich Karlis Alberts Reisulis im Zeittraining hin und verletzte sich dabei am Bein. Insgesamt drei Stürze wurden es bis Sonntagabend, der letzte davon nach eigener Aussage besonders schmerzhaft. Was ein lädiertes Bein auf Hartboden bedeutet, weiß jeder, der schon einmal eine halbe Stunde im Stehen über Bremswellen gefahren ist – abfedern wird zur Arbeit.

Foto: Yamaha Motor Europe

Im ersten Lauf kam der 20-Jährige ordentlich weg und lag etwa auf Rang acht – für seine Startplatzwahl ein gutes Ergebnis. Dann wurde er in der ersten Runde in einen Zwischenfall verwickelt und fand sich am Ende des Feldes wieder.

Von dort arbeitete er sich auf Platz zehn nach vorn. Elf Punkte. Auf einer Strecke, auf der Überholen praktisch nicht vorgesehen ist, ist das die schwerste Art, Punkte zu sammeln.

Und die teuerste. Jede Aufholjagd auf Hartboden kostet dich Reserven, die du im zweiten Lauf nicht mehr hast: Griffkraft, Konzentration, ein bisschen Substanz. Mit einem angeschlagenen Bein multipliziert sich das. Wer nach einer solchen ersten halben Stunde noch einmal ans Gatter fährt und dort ernsthaft angreift, tut das nicht, weil es Spaß macht.

Foto: Yamaha Motor Europe

Im zweiten Lauf lief es besser, wenn auch nicht sauber. Der Start passte, die Position stimmte, dann verlor er die Strecke unter den Rädern und musste neu einsortieren. Er kam zurück, überholte wieder und beendete den Lauf als Siebter – 14 Punkte.

Macht 25 Punkte und Rang sieben der Tageswertung. Julius Mikula hatte an diesem Tag ebenfalls 25 Punkte. Der Tscheche war im ersten Lauf Achter und damit besser als Reisulis, im zweiten aber nur Neunter. Wieder entschied der zweite Lauf – diesmal zugunsten des Letten.

Ein Wochenende mit drei Stürzen und einem lädierten Bein, das trotzdem mit Rang sieben und 25 Punkten endet – das ist keine Glückssache. Genau solche Tage halten seinen siebten WM-Rang stabil, auf den Valerio Lata rund 60 Punkte Rückstand hat.

Was die Brüder selbst sagen

Beide äußerten sich nach dem Rennen, und auffällig ist vor allem, was nicht vorkommt: kein Jammern über die Strecke, keine Schuldzuweisung an andere Fahrer.

Janis Reisulis nannte den Tag sinngemäß schwierig und die Ergebnisse ein wenig enttäuschend, auch wenn sie nicht schlecht gewesen seien. Sein Tempo habe gestimmt, besonders im ersten Lauf. Im zweiten habe er mehr gekämpft und nicht so hart pushen können, wie er es gern gehabt hätte. Unterm Strich sei es dennoch ein gutes Wochenende und Rang fünf gar nicht so übel gewesen. Dazu ein Dank ans Team für die Arbeit.

Karlis Reisulis sprach die Verletzung offen an: Er habe sich am Samstag im Zeittraining bei einem Sturz das Bein lädiert, insgesamt seien es über das Wochenende drei Stürze gewesen, und der letzte habe ihn ziemlich mitgenommen.

Foto: Yamaha Motor Europe

Zum ersten Lauf sagte er sinngemäß, der Start sei für seine Startplatzwahl in Ordnung gewesen, er habe etwa auf Rang acht gelegen, sei dann aber von zwei Fahrern abgeräumt worden und habe sich zurückkämpfen müssen. Im zweiten Lauf sei der Start okay gewesen, die Position gut – bis er von der Strecke abkam.

Er sei zurückgekommen, habe Plätze gutgemacht und am Ende Rang sieben geholt. Gemessen daran, wie das Wochenende begonnen habe, sei er mit dem zweiten Lauf zufrieden. Jetzt freue er sich auf das kommende Wochenende und darauf, zurück in den Sand zu kommen.

Ein Detail am Rande: Dieselbe Mitteilung nennt Karlis’ zweiten Lauf im Fließtext deutlich ereignisärmer, während der Fahrer wenige Zeilen darunter von einem Abflug, der Wiederaufnahme und mehreren Überholmanövern erzählt. Beides steht in einem Dokument. Wir halten uns an den, der draufsaß.

Auf den Sand von Arnhem kommen wir am Ende zurück.

Die Tabelle nach der MX2 Schweden 2026

An der Spitze der MX2-Weltmeisterschaft steht nach 15 von 19 Runden Guillem Farres mit 701 Punkten. Dahinter Sacha Coenen mit 677, Camden McLellan mit 656, Simon Längenfelder mit 640 und Liam Everts mit 595.

Janis Reisulis hält Rang sechs mit 552 Punkten. Der Abstand nach vorn auf Everts beträgt 43 Zähler – bei vier verbleibenden Runden und maximal 60 Punkten pro Wochenende (50 aus den beiden Läufen plus zehn aus dem Qualifikationsrennen am Samstag) ist das erreichbar, wenn auch kein Selbstläufer. Nach hinten hat er reichlich Luft.

Karlis Reisulis liegt mit 441 Punkten auf Rang sieben, mit genau 60 Zählern Vorsprung auf Valerio Lata. Diese Position wackelt nicht ernsthaft, solange er ins Ziel kommt.

Foto: Yamaha Motor Europe

Kleine Randnotiz zum Tagessieger: Sacha Coenen fuhr mit zwei Laufsiegen die maximalen 50 Laufpunkte ein – am selben Wochenende, an dem sein Zwillingsbruder Lucas in der MXGP verletzt fehlte. Die beiden fahren seit 2025 in verschiedenen Klassen, standen sich also gar nicht im Weg. Zwei Brüderpaare an einem Renntag, zwei völlig verschiedene Sonntage.

Für die Yamaha-Seite bleibt festzuhalten: Die MX2 Schweden 2026 hat den blauen Brüdern keine Schlagzeile gebracht, aber 58 gemeinsame Punkte aus den vier Läufen, dazu die sieben, die Janis schon am Samstag geholt hatte. In einem Endspurt über drei Kontinente ist genau das die Währung, die zählt.

Vier Runden, drei Kontinente

Am kommenden Wochenende geht es nach Arnhem in die Niederlande – zurück in den Sand, worauf Karlis Reisulis sich hörbar freut. Danach wird die Saison zur Reisestrapaze: Türkei am 6. September, China eine Woche später, Australien zum Abschluss am 20. September.

Drei Übersee-Wochenenden in Folge, mit Zeitverschiebung, Frachtcontainern und Strecken, die kaum jemand aus dem Training kennt. Wer da am Ende noch Punkte holt, tut das selten wegen des Materials.

Für Janis Reisulis geht es dabei um Rang fünf, für seinen Bruder eher darum, Position sieben sauber ins Ziel zu bringen. Klingt beides nach wenig. In einer Klasse mit hartem Altersdeckel ist eine solide Platzierung im Debüt- beziehungsweise Aufbaujahr aber genau das Argument, mit dem im Winter über Verträge gesprochen wird.

Und der Sand von Arnhem dürfte den beiden mehr liegen als der schwedische Hartboden. Sand belohnt Kraft, Rhythmus und die Bereitschaft, eine Runde lang neben der Ideallinie zu suchen. Alles Dinge, die in Uddevalla nichts gebracht hätten.

Und deshalb war Uddevalla für die Brüder aus Lettland kein verlorenes Wochenende. Es war ein Sonntag, an dem beide unter ihren Möglichkeiten blieben und beide trotzdem lieferten. In einer Saison, die noch vier Rennen zu gehen hat, ist das oft der Unterschied.

❓ Häufige Fragen zur MX2 in Schweden

Wer hat die MX2 in Uddevalla 2026 gewonnen?

Sacha Coenen. Der Belgier gewann auf KTM beide Läufe und damit die Tageswertung mit 50 Punkten. Zweiter wurde Liam Everts, Dritter Camden McLellan - in beiden Läufen in exakt dieser Reihenfolge.


Auf welchem Platz landete Janis Reisulis in Schweden?

Auf Rang fünf der Tageswertung. Im ersten Lauf wurde er Vierter, im zweiten Sechster, macht 33 Punkte. In der WM-Tabelle bleibt er damit Sechster.


Warum wurde Janis Reisulis trotz Punktgleichheit nur Fünfter?

Er hatte dieselben 33 Punkte wie Guillem Farres. Bei Gleichstand entscheidet in der Tageswertung das bessere Ergebnis im zweiten Lauf - dort war Farres Vierter, Reisulis Sechster. Deshalb ging Platz vier an den Spanier.


Wie lief das Wochenende für Karlis Reisulis?

Hart. Er stürzte bereits am Samstag im Zeittraining und verletzte sich am Bein, insgesamt kamen drei Stürze zusammen. Im ersten Lauf wurde er nach einem Zwischenfall in Runde eins noch Zehnter, im zweiten Siebter - macht 25 Punkte und Rang sieben am Tag.


Wie stehen die Reisulis-Brüder in der MX2-WM 2026?

Nach 15 von 19 Runden liegt Janis Martins Reisulis mit 552 Punkten auf Rang sechs, Karlis Alberts Reisulis mit 441 Punkten auf Rang sieben. Die WM führt Guillem Farres mit 701 Punkten an.


Warum ist Uddevalla für Motocross-Fahrer so schwierig?

Wegen des Untergrunds. Hardpack ist hart und steinig, es bilden sich kaum neue Linien, und die eine gute Spur wird mit jeder Runde glatter. Überholen ist dadurch extrem zäh - wer den Start verpasst, holt das über die Renndistanz selten auf.


Wie geht es in der MX2-Weltmeisterschaft 2026 weiter?

Es stehen noch vier Runden aus: Arnhem in den Niederlanden am 23. August, danach die Türkei am 6. September, China am 13. September und Australien am 20. September.

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